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22.09.2003 Mini-Play-Back-Show

"EAV" verunsicherte nicht die Jury
9. Mini-Play-Back-Show des Gesangverein "Concordia" Reichenbach

Dem großen Vorbild in Aussehen und Kostüm entsprechend kamen
die jungen Akteure auf die Bühne.

Großer Andrang herrschte wieder beim Gesangverein "Concordia" Reichenbach,
als im Rahmen des Weinfestes zum neunten Mal bereits die "Mini-Play-Back-
Show" über die Bühne der Festhalle ging. Insgesamt 14 Gruppen oder auch
Einzelakteure hatten für dieses Ereignis gemeldet. Vertreten war dabei alles,
was sich derzeit in den Charts der Popszene tummelt. Angesagt wurden die
jungen Akteurinnen und Akteure von Simone Brandel-Schwab. Für die
Organisation und Technik hinter der Bühne sorgten Gaby und Kurt Bechtel.
Die Jury mit Bürgermeister Raimund Schuster , Vizeweltmeister der Zauberer
Simon Pierro und Natalia Avelon, Mitwirkende in der Fernsehserie "Marienhof",
hatte es bei den gezeigten Darbietungen nicht leicht zu einer Entscheidung zu
kommen. Zumindest aber fielen so die lobenden Worte am Schluss der
einzelnen Auftritte fielen nicht schwer. Die Stimmung und der Jubel in der Halle
waren mit großen Live-Acts durchaus vergleichbar.

Die Jury bei der Auswertung mit (v.li.) Simon Pierro,
Bürgermeister Raimund Schuster (Marxzell) und Natalia Avelon,
Mitwirkende im "Marienhof".

Der Jubel steigerte sich dann noch, als am Ende des Programms die Sieger
feststanden: Über den ersten Platz durften sich Heiko Posselt und Niko Schäfer
aus Waldbronn, die den EAV-Song "Hip Hop" auf die Bühne brachten. Den
zweiten Platz belegten Jaqueline Udri, Larissa Udri, Anna Hager und Sarah
Wutzke aus Weingarten mit ihrer Performance von "Samajona" mit dem Titel "
Warum". Der dritte Platz ging wieder nach Waldbronn, ihn errangen Markus
Anderer, Denis Messaros und Jonas Reiser mit dem Bon-Jovi-Titel "One wild
Night".
Einen Sonderpreis erhielten Patricia Diebold, Stefanie Weber, Catarina Eisner,
Anna Melanie Vogt, Özge Yildiz, Sabrina Leuteman, Christine Rieman, Bettina
Kottuz, Asmarina Zerabuck und Josie Rittner aus Ettlingen mit ihrer Nummer
aus "Tanz der Vampire". Die Tänzerinnen boten eine hervorragende Performance, hatten aber bei der Anmeldung nicht angegeben, dass sie eine Tanzgarde sind. Deshalb entschied die Jury, ihnen (nur) einen Sonderpreis zuzzuerkennen, da es sonst den anderen Gruppen gegenüber unfair wäre, die ihre Tänze selbst einstudieren.
Eine weitere Attraktion hatte Bürgermeister Harald Ehrler parat. Er zündete
nicht nur eine "Eistreff-Rakete", es gab bei seinem Eistreff-Quiz auch schöne
Preise zu gewinnen, die alle etwas mit dem Waldbronner Eistreff zu tun hatten.

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