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29.06.2003 VHS Waldbronn in Berlin

Berlin war –wieder- eine Reise wert
Studienfahrt der VHS Waldbronn in die deutsche Hauptstadt

Beim Besuch des Reichstags auf der Terrasse vor der Kuppel.

Unter dem Motto "Berlin in Geschichte und Gegenwart" stand die Studienfahrt der
VHS Waldbronn in die deutsche Hauptstadt. Dabei zielte Fahrtleiter Helmut Zahnleiter darauf ab, den 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Berlin aus seiner Geschichte heraus nahe zu bringen.
Der erste Kudamm-Bummel nach der Ankunft klang im Europa-Center aus. Am Sonntag stand dann ein Spaziergang durch Kreuzberg auf dem Programm, bei dem die unterschiedlichen Sanierungskonzepte jeweils vor Ort angesprochen wurden. Paradebeispiele dafür waren die Gegend um das Kotbusser Tor und als Gegensatz der Chamissoplatz. Dem Rundgang schloss sich eine "Besteigung" des Kreuzbergs an. Luftbrückendenkmal und East-Side-Gallery waren weitere Punkte. Eine Fahrt auf den Fernsehturm verhinderte am Morgen übrigens Greenpeace, die den Turm besetzt hatten und außen einen großen Wal flattern ließen. In Berlin tagte in der darauffolgenden Woche die Internationale Walfangkonferenz. Am Abend aber gelang dich nie Fahrt auf den 203 m hohen Fernsehturm mit seiner beeindruckenden Aussicht auf das nun abendliche Berlin mit seinem langsam aufflammenden Lichtermeer. Den Abschluss machte die Gruppe dann im Sony-Center am Potsdamer Platz.
Besuch im Plenarsaal und im Paul-Löbe-Haus mit Besteigung der Reichstagskuppel
und ein Gang durchs Brandenburger Tor über die Straße "Unter den Linden" bis zu
Friedrichstraße und Gendarmenmarkt beendete das Programm an diesem Tag. Am
Abend standen dann erste Theaterbesuche an im Wintergarten und im Deutschen
Theater bei "Mutter Courage und ihre Kinder".
Im Mittelpunkt des Dienstags stand der neue Potsdamer Platz. von da ging es dann
entlang dem Mauerverlauf zum ehemaligen Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße. Wer wollte, konnte das Mauermuseum besuchen oder aber von hier aus das Kaufhaus des Westens erkunden. Am Abend freuten sich alle über die Revue "Wunderbar – Die 2002. Nacht" im Friedrichstadt-Palast.

Besucht wurde auch das Grab des preußischen Königs Friedrich
II, der Große im Schlosspark Sans Souci in Potsdam.

Die Gegend um den Schlossplatz und das Nikolai-Viertel wurden am Mittwoch erkundet, ehe es mit der S-Bahn nach Potsdam ging, wo schon "Der alte Fritz" zur Schlösserrundfahrt wartete. Besonderes Highlight war die anschließende Führung durch Schloss Sans Souci, der Besuch am Grab Friedrichs II. und der Spaziergang durch den Schlosspark zum chinesischen Teehaus.
Am Donnerstag wurden noch die Hackeschen Höfe erkundet. Danach konnte sich jeder das ansehen, wozu er Lust hatte. Angeboten war auch ein abschließender Besuch im Zoo Berlin, dem artenreichsten Tierpark Europas, ehe es viel zu früh schon wieder Abschied nehmen hieß von Berlin, das man mit dem ICE auf direktem Weg nach Karlsruhe verließ.

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