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21.06.2003 Kunstausstellung in Esternay

Farben kennen keine Grenzen
Waldbronner Maler stellen in Esternay aus

Bei der Vernissage im Kulturbahnhof in Esternay

Nachdem im vergangenen Jahr Künstler aus der Region Esternay ihre Werke im
Waldbronner Rathaus vorgestellt hatten, boten die Feiern des 35. Geburtstags der
Partnerschaft einen willkommenen Anlass zur seinerzeit vereinbarten Gegenausstel-
lung. Mit Beate Anderer, Marliese Berg, Anni Block, Antje Bohnstedt, Beatemarie
Busch, Mechthilde Dinger, Franka Gauger-Stöhr, Marlies Kissler-Larson, Katharina Müller, Elvira Schneider, Karin Schuhmacher, Helmut Völkle und Helmut Weste (alias WARTH) präsentierten ein gutes Dutzend Waldbronner Maler ihre Bilder im Kulturbahnhof Esternay und zeigten einen sicher nicht vollständigen aber immerhin repräsentativen Querschnitt von Arbeitsweisen, Malstilen und –techniken.
Zur Vernissage konnte Bürgermeister Patrice Valentin neben Kollegen aus den
Nachbargemeinden auch einige Maler aus Esternay und Umgebung begrüßen, von
denen einige n der Ausstellung im vergangenen Jahr in Waldbronn teilgenommen
hatten und deshalb besonders interessiert waren, das Waldbronner Kunstschaffen
kennenzulernen. Aus Waldbronn war eine kleine Delegation angereist, in der die
ausstellenden Künstler durch Frau Marliese Berg und Frau Mechthilde Dinger ver-
treten waren.
"Farben kennen keine Grenzen", so umschrieb Patrice Valentin in seiner Eröff-
nungsrede die völkerverbindende Sprache der Malerei und stellte damit den Bezug
her zu dem aktuellen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Esternay und Wald-
bronn. Er bedankte sich ausdrücklich bei Colette Larhantec, selbst Malerin, für die
Organisation und Betreuung der Ausstellung. Das zahlreichen Besucher waren be-
eindruckt von den ausgestellten Werken und dem breiten Spektrum unterschied-
lichster Darstellungsformen. Abgerundet wurde die Eröffnungsveranstaltung von ei-
nem kleinen Empfang und einem anschließenden gemeinsamen Abendessen mit
Künstlern aus Esternay und Waldbronn, Komiteemitgliedern und Bürgermeister Va-
lentin. Man war sich einig, dass diese Vernissage lediglich einen Anfang markiere
und weitere Veranstaltungen ähnlicher Art folgen sollten.

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