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24.03.2003 Kolping Reichenbach Mitgliederversammlung

3.000 Euro Spenden übergeben
Kolpingfamilie Reichenbach hatte Mitgliederversammlung

3.000 Euro übergab die Kolpingfamilie Reichenbach, jeweils
1.000 Euro erhielten von Thomas Reichert (Mitte) Prof. Dr.
Bernhard Lenze (links) für das Hospiz Sonnenlicht, Wolfgang
Isensee für die Gefährdetenhilfe "Wegzeichen" in Enzklösterle,
weitere 1.000 Euro gingen an eine Schwangeren-Konfliktberatung
in Köln.

Rückblick hielt die Kolpingfamilie Reichenbach bei ihrer Mitgliederversammlung.
Dabei konnte das junge Führungsteam um Vorsitzenden Thomas Reichert, das jetzt
ein Jahr im Amt ist, eine durchaus positive Bilanz vorlegen.
Spenden im Gesamtwert von 3.000 Euro wurden bei der Mitgliederversammlung
übergeben. Das Geld stammt aus dem Erlös des Kurparkfests und dem Nikolaus-
dienst. Auf drei Einrichtungen wurde der Betrag aufgeteilt, wie zweite Vorsitzende
Birgit Rupp ausführte. Über jeweils konnten sich dabei Wolfgang Isensee von der
Gefährdetenhilfe "Wegzeichen" in Enzklösterle, das Hospiz Sonnenlicht und ein
Projekt zur Schwangeren Konfliktberatung in Köln.
Vorsitzender Thomas Reichert sagte in seinem Bericht, dass man neue Akzente mit
verschiedenen Veranstaltungen setzen wollte. Vor allem der Kolping-Stammtisch sei
auf große Resonanz gestoßen. Präses Pfarrer Joachim Greulich ging in seinem
Wort zur Besinnung aus von dem Gedanken, dass Adolf Kolping die Menschen auf
ihrem persönlichen und beruflichen Lebensweg begleitet. Dies sei besonders in der
heutigen sozialen Kälte wichtig.
Auf die Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres blickte Alexandra Huck in ih-
rem Schriftführerbericht, den Thorsten Huck verlas. Überblick über die Finanzen gab Kassiererin Tina Hellfeld.
Bei den anstehenden Wahlen wurden Pfarrer Joachim Greulich als Präses und
Kassiererin Tina Hellfeld wiedergewählt. Bei der Terminvorschau nannte Birgit Rupp unter Anderen die Fußwallfahrt nach Moosbronn am 18. Mai und die Beteiligung
beim Kurparkfest am 6. und 7. September.
Wolfgang Isensee informierte über die von ihm vor 13 Jahren gegründete Gefährde-
tenhilfe "Wegzeichen", in der straffällige und drogenabhängige Männer in seine Fa-
milie eingebunden werden. Da die Einrichtung keinerlei Zuschüsse erhalte, werden
zwei Drittel über Spenden, ein Drittel über Arbeitseinsätze der Bewohner finanziert.
Prof. Dr. Bernhard Lenze informierte über die Aufteilung der Aufgaben zwischen
Hospiz Sonnenlicht, Ambulantem Hospizdienst und der Hospiz-Stiftung.

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