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12.01.2003 Neujahrsempfang 2003

Waldbronn als lebens- und liebenswerte Gemeinde
Bürgermeister hielt beim Neujahrsempfang Rückblick

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Große Saal im Kurhaus Waldbronn.

Rückblick und Ausblick gehalten wird traditionell beim Neujahrsempfang der Ge-
meinde Waldbronn, der auch in diesem Jahr wieder im Kurhaus Waldbronn statt-
fand. Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler erinnerte dabei an Menschen 2002
und an Begegnungen in diesem Jahr, gab aber auch einen dutrchaus kritischen
Ausblick auf die finanzielle Situation der Gemeinde in den kommenden Jahren.
Waldbronn als lebens- und liebenswerte Gemeinde zu erhalten und weiter nach
vorn zu bringen müsse das Ziel sein.
Begrüßen konnte Waldbronns Bürgermeister unter den zahlreichen Gästen aus 
Waldbronn und der gesamten Region die Ehrenbürger Martin Altenbach und Ernst
Kneis, die Abgeordneten Jörg Tauss MdB und Dr. Erwin Vetter MdL, aus Grünwettersbach Ortsvorsteher Frank und sein Vorgänger Walter Rohrer, Bürgermeister Rudi Knodel, Karlsbad, und OB Josef Offele aus Ettlingen, Dr. Gisela von Hegel und Dr. Clemens Becker vom Zoo Karlsruhe, Prof. Dr. Robert Mürb, von der Polizei in Ettlingen Reinhard Haas und Polizeioberrat Wernthaler.

Sara Leimgruber und Stijn Snyers tanzten Passagen aus "Till Eulenspiegels lustige Streiche" von Richard Strauß, begleitet vom Ensemble "Sopresa".

Das Rahmenprogramm wurde in diesem Jahr gestaltet vom Ensemble "Sopresa",
das sich zusammensetzt aus Musikern der Badischen Staatskapelle, des SWR-
Sinfonie-Orchesters Baden-Baden und Freiburg, und freischaffenden Musikern. Ih-
re auf hohem Niveau stehenden Vorträge wurden mit langem Beifall bedacht. "Die
Maske des roten Todes" gestaltete Andre Caplet, ein Schüler Claude Debussys
nach der gleichnamigen Erzählung von Edgar Allan Poe in einer modernen Tonsprache. In Bewegung und Bühnenhandlung umgesetzt wurde sie von Alicia Alcazar und Sara Leimgruber, beide vom Badischen Staatstheater, und Stijn Snyers, inzwischen Solotänzer am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die packende Choreografie stammte von Helene Verry, ebenfalls Badisches Staatstheater.
Im zweiten Stück, dem "Schwarzen Schwan" aus Peter Tschaikowskis Ballett
"Schwannensee" glänzte Aureli Blaszczok mit den Violinsoli. Von Stijn Snyer und
Sara Leimgruber getanzt wurden als Schlusspunkt in einer Choreografie von Sara
Leimgruber, Solotänzerin am Badischen Staatstehater, Ausschnitte aus Richard
Straußens "Till Eulenspiegels lustige Streiche". Durch das Programm des En-
sembles "Sopresa" und der Kammerballettdarbietungen führte Hartmut Becker.
Als Überraschungspräsent von den Waldbronner Selbständigen sang Laura Baker
"Dont cry for me Argentina" und einen Celine-Dion-Titel. Die Waldbronner Selb-
ständigen hatten sich für ihr traditionelles Neujahrspräsent in diesem Jahr etwas
Neues einfallen lassen.

Einen Waldbronner Taler aus Glas überreichte Reiner Becker, Vorsitzender der Waldbronner Selbständigen, (rechts) an Bürgermeister HaraldEhrler (Mitte). Geschaffen hatte ihn Schmiedemeister Ludwig Kunz (links).

Sie übergaben dem Bürgermeister einen überdimensionalen gläsernen Waldbronner Taler. Aus der Weihnachtsanzeigenaktion konnten sie anschließend 1.500 Euro übergeben an die Vorsitzende der Hospizstiftung Karlsbad-Waldbronn, Lieselotte Lossau. Sie warb anschließend in eindringlichen Worten für die Hospizarbeit und die Hospizstiftung, die diese Arbeit auf finanziell gesicherte Füße stellen soll.

Einen Scheck über 1.500 Euro
übergab Reiner Becker an
Lieselotte Lossau zu Gunsten
der Hospizstiftung
Karlsbad-Waldbronn.

Eine echte Überraschung hatte Direktor Hans Ruland von der Reha-Klinik Wald-
bronn für Waldbronns Bürgermeister parat. Er übergab einen Scheck über 9.990
Euro, der den Grundstock zu einem Eistreff-Sponsoring darstellen soll, mit dem Jugendprojekte gefördert werden können. Wenn es
der Gemeinde finanziell nicht so gut gehe, so Hans Ruland, komme es auf die Bür-
ger an. Er freue sich, dass das von Bürgermeister Alfred Ohl errichtete Eistreff im
Sinne der Jugend saniert und wieder eröffnet werde.




Direktor Hans Ruland übergab 9.990 Euro, um damit im Sinne der Jugend das Eistreff-Sponsoring anzukurbeln.

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