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07.12.2002 Nikolausmarkt in Reichenbach

Viele Kinder warteten auf den Nikolaus
Nikolausmarkt in Reichenbach war gut besucht

Begrüßt wurde der Heilige mit seinem Helfer Knecht Ruprecht von
Uli Schneid von den Reichenbacher Fachgeschäften und Bürger-
meister Harald Ehrler (li.).

"Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus" nach Reichenbach. So auch in diesem Jahr. Sprach in den vergangenen Jahren der Heilige von der Treppe der Bücherei herab,
so verlagerte er in diesem Jahr seine Ansprache auf die alte Treppe zur Karl-Walter-
Schule, wo er schon von Uli Schneid, dem Vorsitzenden der "Reichenbacher Fach-
geschäfte" und Bürgermeister Harald Ehrler erwartet wurde. Auf dem Platz vor der
Treppe und zwischen den einzelnen Buden des Nikolausmarktes war fast kein
Durchkommen mehr, so viele Kinder und Erwachsene waren gekommen, um eines
der mittlerweile begehrten Säckchen zu erhaschen, die Nikolaus jedes Jahr in aus-
reichender Anzahl mitbringt.

Groß war die Zahl der kleinen und großen, erwartungsfrohen Be-
sucher, die auf das Kommen des Nikolaus harrten.

Der Markt selbst zwischen Musikschule und Gemeindebücherei hat sich inzwischen
zu einem richtigen kleinen vorweihnachtlichen Markt entwickelt mit vielen Ständen,
an denen Reichenbacher Fachgeschäfte auf ihr Angebot hinwiesen, aber auch vie-
le gemeinnützig tätige Vereine zur Unterstützung ihrer Arbeit ein Angebot für die
Besucher bereithielten. So waren dabei das Reichenbacher Rote Kreuz, der Mutter-
Teresia-Kreis, ein Stand mit Unicef-Karten, ein 3.-Welt-Laden. Wer mochte, konnte
einem Krippenschnitzer über die Schulter schauen. Für das leibliche Wohl sorgten
auch die Reichenbacher Gastronomen von Lindenbräu, Angels-Diner und Backstu-
be. Auch ein Süßwarenstand wartete auf kleine und große Leckermäulchen. Mit In-
fo-Ständen waren die Kurverwaltung Waldbronn und "Boulevard Baden" vertreten.
Dazu drehte sich noch ein Kinderkarussell.
Mit weihnachtlichen Weisen umrahmten den Nikolausmarkt Schüler und Lehrer der
Musikschule Waldbronn, eine Bläsergruppe des Musikverein "Lyra" Reichenbach
spielte. Dazu stellten am Samstag Anni Liebe und Tanja Schwarz ihr neu erschie-
nenes Buch von "Lilli Blaunase" den Kindern vor.

Das Knusperhaus im Miniaturformat gewann Paula Becker aus der
Busenbacher Schulstraße. Sie hatte mit 743 die Anzahl der Ge-
bäckstücke exakt geschätzt.

Am Samstagabend war es dann soweit. Das Knusperhäuschen, das die drei Rei-
chenbacher Bäckereien Fricke, Herbert und Richard Nußbaumer dekoriert hatten,
und das auf der alten Treppe der Musikschule stand, tat sein "Geheimnis" kund,
denn die Preisfrage hatte ja gelautet: "Wie viele Gebäckstücke hat das Knusperhäu-
schen?" Als Preise vergaben Uli Schneid und Bürgermeister Harald Ehrler einmal
mehrere Einkaufsgutscheine zu 10 und 20 € sowie das Knusperhäuschen in verklei-
nertem Maßstab. Dieser Hauptpreis ging an Paula Becker aus Busenbach, die exakt
die richtige Zahl 743 geschätzt, geraten oder gezählt hatte.

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