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11.11.2002 Martinsumzüge in Waldbronn

Martinsumzüge in allen drei Ortsteilen
Die Idee des Teilens stand vielfach im Mittelpunkt

Das Martinsspiel in der Reichenbacher Kirche

In allen drei Waldbronner Ortsteilen fanden am Abend oder Vorabend des Mar-
tinstages Umzüge und Martinsfeiern statt. Erinnert wurde dabei an den römi-
schen Legionär Martin, der in klirrender Kälte seinen Mantel mit einem armen
Bettler am Straßenrand teilte, eine Geschichte, die heute aktueller ist denn je.
In allen drei Ortsteilen nahmen sehr viele Kinder mit ihren Eltern an den Mar-
tinsfeiern und –umzügen teil.
In Busenbach und Reichenbach begann die Martinszüge mit einer kurzen Feier
in der jeweiligen Pfarrkirche, in Etzenrot trafen sich die Kinder mit ihren Eltern
an der Waldschule. Vor der Herz - Jesu - Kirche wurde dann die Martinslegen-
de gespielt und gesungen.
In Reichenbach war Treffpunkt für die Kinder mit ihren Laternen wie auch in
Busenbach die Pfarrkirche. Hier konnten die Kinder auch ihre Gaben für arme
Kinder am Altar niederlegen. Nach dem Martinsspiel und Liedern ging es dann
zur nahen Mariengrotte am Ende der Busenbacher Straße, wo das Martinsfeu-
er entzündet wurde. Musikalisch wurden die Martinslieder in der Reichenba-
cher Kirche vom Musikverein "Lyra" Reichenbach unterstützt.
In Busenbach zogen die Kinder von der Pfarrkirche, musikalisch begleitet vom
Musikverein "Edelweiß" Busenbach, zum Pfarrheim. Hoch zu Ross ritt St. Mar-
tin voraus. Im Hof des Pfarrheims war schon das Martinsfeuer entzündet und
der Bettler wartete in seiner ärmlichen Hütte. Insgesamt waren es hier nahezu
500 Kinder und Eltern, die dem Martinsspiel aufmerksam folgten. In allen drei
Ortsteilen gab es für die Kinder Martinsbrezeln und für die Erwachsenen wär-
mende Getränke.

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