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08.09.2002 Kurparkfest

Mehr am Ende des Berichts.

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Kurparkfest zum 30. Geburtstag

Reger Betrieb an allen Ständen

Ein besonderes Kurparkfest versprach Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler beim Fassanstich, der traditionellen Eröffnung des Höhepunktes zum Ende der Waldbronner Woche. Ein besonderes Fest werde es auch wegen 30 Jahre Waldbronn. Insgesamt 35 Buden und Stände und ein großer Vergnügungspark bei den Tennisplätzen warten in diesem Jahr auf die Besucher. Erstmals organisiert hat das Ganze, auch darauf wies der Bürgermeister hin, Edmund Lauinger und sein Team. Und dieses Team scheint die gleich guten Beziehungen zu haben wie seine Vorgänger. Sonniges, aber nicht zu warmes Wetter, geradezu ideal für ein solches Fest im beginnenden Herbst, schickte Petrus den Waldbronnern.
Nach dem Fassanstich lief dann das Kurparkfest wie all die Jahre zuvor gemächlich an. Und das ist auch gut so, denn an vielen Ständen gab es noch zu richten, die letzten Brötchen wurden herangeschleppt, die Grills angeheizt und letzte kulinarische Köstlichkeiten gerichtet. Bald zog ein sanfter Duft von Gegrilltem durch den Kurpark. Ab 18 Uhr unterhielten dann die "Night Kings" auf der Bühne im Kurpark.
Der Sonntag begann dann wieder mit Budenbetrieb. An 35 Ständen konnten sich die Besucher das auswählen, was ihnen am besten schmeckte. Die Vielfalt war immens groß. Und viele Stände hatten auch an die kleinen Besucher gedacht und für sie ein besonderes Angebot bereitgestellt wie Bauklötze, Kinderschminken, ein kleiner Flohmarkt.
Zum Ausklang des Festes unterhielt die Band "Knutschfleck" von der Bühne aus die Gäste der umliegenden Stände und darüber hinaus. Für musikalische Unterhaltung sorgten auch die Musikvereine aus Busenbach, Etzenrot und Reichenbach, die an ihren Ständen die Besucher mit ihren Melodien erfreuten.
Es ist im Rahmen dieses Berichts unmöglich alle Aktivitäten der beteiligten Vereine aufzuzählen, zumal sich fast alle große Mühe mit dem Angebot an ihren Ständen gemacht hatten. Dass auch die Umwelt zu ihrem Recht kam, verzichteten doch alle auf Einweggeschirr und nutzten die von der Gemeinde bereit gestellten Spülmaschinen, sei zum Schluss noch lobend erwähnt.
Es war wieder ein gelungenes Fest, dieses Kurparkfest 2002. Das war jedenfalls der Tenor fast aller Besucher. Der Besucherandrang an beiden Tagen belohnte Gemeinde und Vereine für die Arbeit, die in der Vorbereitung eines solchen Festes steckt.

 

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