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20.07.2002 Zwei Straßen in Etzenrot übergeben

Die Neufeldstraße wurde jetzt offiziell übergeben mit einem kleinen Straßenfest. Zu Beginn durchtrennte Bürgermeister Harald Ehrler symbolisch ein Band, assistiert von Frank Zündorf und Gemeinderat Willi Becker.

Die Neufeldstraße wurde jetzt offiziell übergeben mit einem kleinen Straßenfest. Zu Beginn durchtrennte Bürgermeister Harald Ehrler symbolisch ein Band, assistiert von Frank Zündorf und Gemeinderat Willi Becker.

Zwei sanierte Straßen übergeben

Heideweg und Neufeldstraße in Etzenrot markieren Beginn

Ein Sanierungsprogramm für Ortsstraßen hat die Gemeinde Waldbronn aufgelegt. Als erste Maßnahmen wurden die Neufeldstraße und der Heideweg, beide im Ortsteil Etzenrot gelegen, umgestaltet. Mit einem kleinen Straßenfest in der Neufeldstraße und einer Freigabe des Heideweges wurden beide Projekte im Beisein von Planer Hans-Peter Millioud und Vertretern der bauausführenden Firmen jetzt auch offiziell in ihrem neuen Gewand der Öffentlichkeit und den Anwohnern übergeben.
Bürgermeister Harald Ehrler nannte es einen "großen Tag für Etzenrot", da vor dem Dorffest ein kleines Straßenfest zwei Straßen einweihe. Die ersten Straßensanierungen in Waldbronn fanden in Etzenrot statt, mit einem komplett neuen Team im Rathaus. Frank Zündorf als Leiter des Ortsbauamts habe mit seinem Mitarbeiter Axel Dahlhauser ein Straßenkonzept erarbeitet. Dabei wurden 140 Ortsstraßen untersucht und in eine Prioritätenliste eingefügt. Da die Neufeldstraße und der Heideweg in der obersten Klasse rangierten, wurden sie für die erste Sanierungsstufe ausgewählt.

Auch im Heideweg durchschnitt Bürgermeister Harald Ehrler symbolisch ein Band zur offiziellen Freigabe.

Auch im Heideweg durchschnitt Bürgermeister Harald Ehrler symbolisch ein Band zur offiziellen Freigabe.

Der Bürgermeister lobte die gelungene Ausführung mit Asphalt und Pflaster. Der Dank gehe aber auch an die Anwohner für die positive Begleitung der Baumaßnahme, aber auch an die Eigentümer, die einen Baum vor ihrem Grundstück pflanzen ließen. Den Wendehammer in der Neufeldstraße ziere jetzt eine Linde. Insgesamt setze diese Straße jetzt den Standard für kommende Sanierungen, und der Bürgermeister hoffte, dass auch in der Reichenbacher Friedenstraße noch einige Bäume gepflanzt werden können.
Die Anwohner seien von Anfang an in die Planung mit einbezogen gewesen, so Frank Zündorf. Der Heideweg sei in 69 Arbeitstagen fertig gestellt worden. Er dankte besonders den Anwohnern, die der Anregung zustimmten, die Einfriedungsmauern ihrer Grundstücke abzutragen, und so für ein einheitliches Bild sorgten. Dass im Heideweg keine Bäume gepflanzt werden konnten, habe technische Gründe, da an den möglichen Standorten Versorgungsleitungen einer Pflanzfläche im Weg standen. Insgesamt konnten beim Heideweg die veranschlagten Kosten um rund 45.000 Euro unterschritten werden. In der Neufeldstraße wurden 105 m Kanal aufdimensioniert. Die Straße musste teilweise bis 1,10 m Tiefe ausgekoffert werden, dennoch konnten die veranschlagten Baukosten eingehalten werden. "Bei Ihnen hat's richtig Spaß gemacht!", lobte Frank Zündorf die Anwohner beider Straßen.
Für die Anwohner bedankte sich Bruno Reiser. Es sei nicht selbstverständlich, dass Straßen so schön hergestellt werden. Positiv war auch, dass seitens der Gemeinde die Anregungen und Wünsche der Anwohner in die Planung mit einflossen. In diesen Dank an die Gemeinde schloss Reiser auch die bauausführenden Firmen ausdrücklich mit ein.

 

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