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01.05.2002 Museumsroute Albgau

Bei der Begrüßung in den Heimatstuben durch Bürgermeister Harald Ehrler und seinem Amtsvorgänger Ehrenbürger Martin Altenbach (sitzend). Trotz des regnerischen Wetters kamen viele Familien mit ihren Kindern in die Heimatstuben.

Bei der Begrüßung in den Heimatstuben durch Bürgermeister Harald Ehrler und seinem Amtsvorgänger Ehrenbürger Martin Altenbach (sitzend). Trotz des regnerischen Wetters kamen viele Familien mit ihren Kindern in die Heimatstuben.

Drei Waldbronner Stationen an Museumsroute

Eröffnung in den Heimatstuben mit vielen Gästen

Bei der "Museumsroute Albgau" war auch Waldbronn mit drei Stationen vertreten. Heimatstuben, Radiomuseum und historisches Backhaus, allesamt in der Reichenbacher Stuttgarter Straße gelegen, waren die Anlaufpunkte. Schade war nur, dass sich die Besucherzahl auf Grund des heftigen Dauerregens am 1. Mai etwas in Grenzen hielten. Die Waldbronner Organisation dieses Tages lag bei Waltraud Anderer von der Gemeindeverwaltung. Für Musik sorgten in den Heimatstuben Harald Jung, Kurt Bechtel und Helmut Scheib.
Bürgermeister Harald Ehrler eröffnete die Museumstour in den Heimatstuben und konnte dazu einen illustren Kreis begrüßen. Gekommen waren seine Amtskollegen Raimund Schuster (Marxzell), Dieter Süss (Malsch), Bürgermeister Werner Raab (Ettlingen), Dr. John vom Heimatverein Burbach, H. Stöckle vom Freundeskreis Klosterruine Frauenalb, H. Daum vom Heimatverein Malsch und H. Dettermann vom Sport- und Kulturamt der Stadt Ettlingen.

Betrieb war auch am historischen Backhäuschen, wo Bäckermeister Hubert Nußbaumer eifrig Flammkuchen aus der Röhre holte. Im Radiomuseum interessierten sich auch viele Kinder für die Anfänge des Radios.
Betrieb war auch am historischen Backhäuschen, wo Bäckermeister Hubert Nußbaumer eifrig Flammkuchen aus der Röhre holte. Im Radiomuseum interessierten sich auch viele Kinder für die Anfänge des Radios

In einer anschließenden Gesprächsrunde kam man auch auf den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Eine stärkere Zusammenarbeit der Gemeinden aus diesem Bereich sei unbedingt notwendig. Dabei solle es nicht nur bei einem Museumstag bleiben, die gesamte Tourismusinfrastruktur der Region solle vermarktet werden. Einzubeziehen seien die Stärken der einzelnen Gemeinden, wobei man sich einig war, dass auch moderne Angebote bis hin zu Funsportarten erforderlich sind. In einem waren sich aber alle Teilnehmer der Eröffnung einig: die Heimatstübler waren hervorragende Gastgeber und sorgten für ein wunderschönes Fest.

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