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29.07.2014 Rektor Peter Hepperle verabschiedet

Peter Hepperle in Ruhestand verabschiedet

Von ihrem scheidenden Klassenlehrer Peter Hepperle verabschiedete sich die Klasse 8 der Albert-Schweitzer-Schule.

"Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommt, ist in den Herzen seiner Mitmenschen." Dieser Satz Albert Schweitzers, gesprochen von drei ehemaligen Schülerinnen, hätte als Motto zur Verabschiedung von Peter Hepperle als Rektor der Albert-Schweitzer-Schule gepasst. Eine große Zahl von Gästen konnte Konrektorin Eva Heimlich dazu in der Turnhalle begrüßen. Ihr besonderer Gruß galt dabei den Bürgermeistern Franz Masino und Rudi Knodel, Wettersbachs Ortsvorsteher Rainer Frank und Schulamtsdirektorin Eveline Ströbel.

Schulamtsdirektorin Eveline Ströbel überbrachte Peter Hepperle die Urkunde, mit der in den von ihm beantragten Ruhestand verabschiedet wurde.

Ströbel sah Hepperle jetzt an einem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft und umriss danach das schulische Wirken Hepperles als Lehrer, Fachberater, Konrektor Rektor in Grünwettersbach und seit 1999 als Rektor in Waldbronn. Daneben sei er in Grünwettersbach auch kommunalpolitisch im Ortschaftsrat aktiv. Hepperle habe das Profil der Schule maßgeblich mitgestaltet, sagte Ströbel und überreichte dem scheidenden Rektor die Urkunde, zu seiner Zuruhesetzung mit Wirkung vom 31. Juli. Mit Wirkung zum 1. August bestellte sie anschließend die bisherige Konrektorin Eva Heimlich zu Hepperles Nachfolgerin, so dass ein nahtloser Übergang gewährleitet ist. Umrahmt wurde die Abschiedsfeier durch Schulchor, Instrumentalgruppen, die in Kooperation mit der Musikschule entstanden sind wie Blockflöten- und die Ukulele-Gruppe, und die Vorbereitungsklasse, deren Elternvertreter sich bei Hepperle für die Förderung ihrer Kinder bedankten. Die Liste der Grußworte war lang. Sie begann mit Bürgermeister Franz Masino, "mit Peter Hepperle geht ein Fachmann in den Ruhestand, der nicht nur Verwalter sondern auch Entwickler war". Zeichen dafür sei das BoriS-Siegel für eine gute Berufsvorbereitung an der Schule gewesen. Hepperle war seinen Schülern immer ein Freund, dem viel Respekt entgegengebracht wurde. Für die Karlsbader Schulen sprach Rektorin Ulrike Frank, die Waldbronner Schulleiter Ruth Csernalabics und Rolf Nold hoben die gute kollegiale Zusammenarbeit hervor.

Gruß und Dankesworte sprach Bürgermeister Franz Masino für die Gemeinde Waldbronn.

Für die mit der Schule kooperierenden Vereine bedankten sich Günter Geisert (Musikverein), Thomas Lehmann (AccoMusica) und Harry Reiser (Gesangverein). Peter Hepperle sei immer offen für Neuerungen und die Anliegen der Eltern gewesen, hob Elternbeiratsvorsitzende Stephanie Schepperle hervor und Stephan Eßer stellte für den Förderverein das Segelprojekt in den Mittelpunkt. Kinder- und Raumprobleme seien immer auf einer guten Vertrauensbasis geklärt worden, betonte Reinhilde Schwab, Leiterin der Kernzeit- und Hortbetreuung. Für den Örtlichen Personalrat sprach Roland Jung persönlich gehaltene Abschiedsworte, die Partnerschaft mit Reda stellte Prof. Dr. Kristian Kroschel heraus und Dieter Maser hieß mit humorvollen Worten Hepperle im Club der Albert-Schweitzer-Schul-Pensionäre willkommen. Im Namen des Kollegiums verabschiedete Eva Heimlich Hepperle und die Klasse 8 gab ihrem scheidenden Klassenlehrer viele praktische Dinge mit auf den weiteren Weg. Für die Kirchen sprachen Alexandra Kunz (SEWK) und Bettina Roller Abschieds- und Segensworte.

Schulchor und Lehrerkollegium verabschiedeten Rektor Peter Hepperle musikalisch.

Peter Hepperle blickte auf eine 40-jährige Zeit als Lehrer zurück und betonte, dass er seinen Beruf mit viel Freude ausgeübt habe und ihn jederzeit wieder ergreifen würde. Er wünschte der Albert-Schweitzer-Schule eine gedeihliche Entwicklung und seiner Nachfolgerin eine glückliche Hand. Ein Wehmutstropfen sei für ihn, dass es in einigen Jahren die Werkrealschule nicht mehr geben werde. Mit einem Dank an seine Familie schloss Hepperle seine Ausführungen. Den Schlusspunkt setzten Schulchor und Lehrerkollegium mit einem gemeinsam gesungenen Schlusslied.

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