Herzlich Willkommen.
Sie sind Besucher Nr.:
11.467.100

Volltextsuche



 

13.07.2013 Preisträger Pro Politik

Jülide Inci erhielt Preis von "Pro Politik"

Die Preisträger mit Landrat Dr. Christoph Schnaudigel (4.v.l.) und Geschäftsführer Christoph Ochs (rechts) im Asam-Saal.

Auf dem kleinen Bild In einem Festakt im Asam-Saal des Ettlinger Schlosses wurden den Preisträgern der Stiftung Pro Politik ihre Urkunden übergeben. Ausgezeichnet werden Jahr für Jahr Schülerinnen und Schüler, die sich neben sehr guten schulischen Leistungen auch durch herausragendes gesellschaftliches, kirchliches, politisches, soziales oder unternehmerisches Engagement verdient gemacht haben. Die Gründung der Stiftung datiert zurück ins Jahr 1993. Ihr Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf den kompletten südlichen Landkreis Karlsruhe und mit den Städten und Gemeinden Rheinstetten, Ettlingen, Waldbronn, Karlsbad, Malsch und Marxzell sowie nördlich von Karlsruhe auf die Städte und Gemeinden Stutensee, Weingarten, Walzbachtal und Pfinztal.

Stolz präsentiert die Waldbronner Preisträgerin Jülide Inci (Mitte)  ihre Urkunde, zusammen mit Bürgermeisterstellvertreter Prof. Dr. Kristian Kroschel (links) und Rektor Peter Hepperle.

Dem Festakt folgte ein Empfang, für die Schülerfirma "Platypus" vom Gymnasium Karlsbad das Catering übernommen hatte. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch die Pianistin Rosan Zheng von der Musikschule Ettlingen mit Klavierwerken von Claude Debussy, Ludwig van Beethoven und der Filmmusik aus "Die wundersame Welt der Amelie".
Geschäftsführer Christoph Ochs begrüßte zu Beginn MdL Werner Raab, Ettlingens Oberbürgermeister Johannes Arnold, Bürgermeisterin Nicola Bodner (Pfinztal), Bürgermeister Rudi Knodel (Karlsbad) und aus Waldbronn Bürgermeisterstellvertreter Prof. Dr. Kristian Kroschel. Ein besonderer Gruß galt dem Gründer und langjährigem Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung Pro Politik, Dr. Erwin Vetter und seinem Nachfolger Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. Der hob in seinem Grußwort die Bedeutung von Pro Politik hervor. So sei es ihm nicht schwergefallen, das Angebot anzunehmen, nach Dr. Erwin Vetter den Vorsitz zu übernehmen.
Ettlingens Oberbürgermeister Johannes Arnold knüpfte in seiner Laudatio an das Nepomuk-Gemälde von Cosmas Damian Asam an. Nepomuk habe nicht klein beigegeben, sondern sei für seine Überzeugungen eingestanden. Das sei in der Politik ebenso wichtig wie das Austragen von Konflikten, davon lebe die Demokratie. Es komme aber immer auf das "Wie" an und dass jeder konsensfähig bleibe.
Anschließend übergaben Dr. Schnaudigel und Christoph Ochs den diesjährigen Preisträgern ihre Urkunden und verlasen die Begründungen dazu.
Aus Waldbronn wurde Jülide Inci geehrt, die in schulischen und außerschulischen Bereichen eine leistungsbereite Schülerin sei. In ihrer Albert-Schweitzer-Schule engagiere sie sich in der SMV, zuletzt als Schülersprecherin, und habe bereits mehrere Aktionen wie Sportturniere, Weihnachtsaktionen für die Grundschule oder den Eislauftag der Schule organisiert. Besonders hervorgehoben wurde das Spiel- und Sozialprojekt von Werkrealschülern zusammen mit den zweiten Klassen der Grundschule. Auch helfe sie als Streitschlichterin immer wieder aktiv mit, Konflikte zu lösen.
Auch in ihrer Freizeit setze sie sich aktiv für die Interessen der Jugendlichen ein, sei durch ihre aktive Mitarbeit im Jugendgemeinderat oder im Jugendtreff. "Die Schülerin Jülide Inci hat es verdient, für diesen Preis nominiert zu werden", schrieb Rektor Peter Hepperle in seiner Begründung.

[<< Übersicht]