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04.05.2013 Kulturring war in Dresden

Kulturring war in Dresden

Ein "Muss" war der Besuch in der imposanten Frauenkirche, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zerstört und nach der Wende originalgetreu wieder aufgebaut wurde.


In die sächsische Landeshauptstadt Dresden führte eine Fahrt des Kulturrings Waldbronn. Geschäftsführerin Christina Rieker, selbst eine gebürtige Dresdnerin, hatte sich dazu die Unterstützung von Hirsch-Reisen in Karlsruhe gesichert. Sio ging es am 1. Mai um 6 Uhr mit einem komfortablen Reisebus vorbei an Nürnberg und Bayreuth in Richtung Dresden, wo bereits Stadtführerin Kristina Kaden wartetete, die die Waldbronner Gruppe über die vier Tage in Dresden und Umgebung begleitete.

Die Gruppe des Kulturring Waldbronn auf dem Marktplatz in Meißen.

Höhepunkte waren sicher gleich am ersten Tag der Besuch im Neuen Grünen Gewölbe und der Gang durch das historische Dresden mit einem Besuch in der wieder aufgebauten Frauenkirche. Am darauffolgenden Tag ging es mit dem Bus nach Meissen. Dort stand ein Besuch in der weltberühmten Porzellanmanufaktur auf dem Programm, wo in der Schauwerkstatt demonstriert wurde, wie aufwändig die Porzellankunstwerke gestaltet werden. Besucht wurde auch der historische Marktplatz von Meißen. Am Abend wartete mit dem Besuch der Semperoper und Mozarts "Don Giovanni" ein weiterer Höhepunkt.

Auf der Bastei im Elbsandsteingebirge mit Blick auf die Elbe bei Rathen.

Das Elbsandsteingebirge war Ziel des dritten Tages. Die weltberühmte Bastei und die eindrucksvolle Festung Königstein waren hier Ziele. Die Rückfahrt nach Dresden wurde eine große Strecke mit einem historischen Raddampfer auf der Elbe zurückgelegt.
Dann hieß es schon wieder Abschied nahmen von Dresden. Nach einem letzten Rundgang über die Brühlsche Terrasse und einem Besuch der Ausstellung "Alte Meister" im Zwinger ging es mit dem Bus Richtung Heimat. Aber offenbar fiel der Abschied von Dresden nicht nur den Waldbronners schwer, auch der Himmel begann erstmals während der vier Tage zu weinen, kaum hatte der Bus die Autobahn erreicht.

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