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22.04.2013 Richtfest Hotel am Park

Richtfest bei "Schwitzer's Hotel am Park"

Richtfest gefeiert wurde jetzt bei "Schwitzer's Hotel am Park" in Waldbronn. Den Richtspruch sprach Frank Grabetz

Nach knapp acht Monaten Bauzeit wurde jetzt für "Schwitzer's Hotel am Park", wie der Name lauten wird, Richtfest gefeiert. Damit hat sich die Bauzeit etwas verzögert und als Eröffnungstermin wurde von Cédric Schwitzer jetzt April 2014 genannt.
Das vom Architekturbüro Werner Schweizer entworfene und von Architekt Rosario Pititto vom Büro GJL als Bauleiter betreute Gebäude zeigt schon im Rohbau seine Vorzüge. Dazu gehören das einmal 60 Plätze zählende, großzügige Restaurant mit Blick in den Kurpark ebenso, wie die Zimmer und Suiten in den Obergeschossen. Großzügig bemessen sind auch die Tagungsräume und der Wellnessbereich mit einer in Deutschland bisher einmaligen Klangsauna im Untergeschoss, in das auch eine Tiefgarage integriert ist.
Angesiedelt sei das Hotel von der Ausstattung her im Fünf-Sterne-Bereich und für das Restaurant hofft man möglichst bald auf einen Stern. Dass dies nicht nur ein Wunsch bleibt, dafür wollen Cédric Schwitzer mit seiner Mannschaft in der Küche und seine Frau Stephanie im Service-Bereich sorgen. Beide kommen aus dem Bareiss in Baiersbronn, wo Cédric Schwitzer als Sous-Chef neben Sternekoch Claus-Peter Lumpp am Herd steht.
"Eine gute Sache braucht etwas länger Zeit", begründete Investor Alexander Bosch das verzögerte Richtfest, zu dem er neben den am Bau Beteiligten auch Bürgermeister Franz Masino begrüßen konnte. Er lobte die Bauarbeiten, die kaum von Schlechtwettertagen unterbrochen waren. Wichtig sei aber auch, dass es während der Bauzeit keine Unfälle gab. Leicht gestiegen sei die Investitionssumme auf rund 5 Millionen Euro, sagte Bosch im Gespräch.
Vorarbeiter Frank Grabetz von der bauausführenden Firma Trautmann sprach in seinem Richtspruch das "wirklich gute Arbeitsklima" unter den 18 am Bau Beschäftigten an. Trotz Regen und Schnee sei der Bau ständig in die Höhe gewachsen. Den Architekten und Planern dankte er für den guten Entwurf, ehe er traditionsgemäß ein Glas auf den Boden warf.
Beachtlich sind auch einige andere Zahlen. Bei dem gesamten Bau, so Grabetz, wurden keine Fertigteile verwendet, sondern alles handwerklich geschalt und ausgegossen. Verbaut wurden 3000 cbm Beton, 300 t Stahl und 4000 cbm Erde wurden beim Aushub abtransportiert. Jetzt aber geht es mit Hochdruck an den Innenausbau.

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