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25.02.2013 Neubürgerempfang

Neubürger informierten sich

Viele Neubürger folgten der Einladung ins Rathaus zum 7. Neubürgertreff

Gut 120 Neubürger, darunter auch Kinder vom Säugling an aufwärts, waren der Einladung von Bürgermeister Franz Masino zum insgesamt siebten Neubürgertreff der Gemeinde gefolgt. Für die Kinder waren einen Stock tiefer Spielmöglichkeiten bereitgestellt, wenn es ihnen im Saal zu langweilig werden sollte. Sie wurden vom Tagesmütterverein betreut.
Waldbronns Bürgermeister zeigte zunächst den Waldbronner Image-Film und begrüßte die neu zugezogenen Mitbürger. "Waldbronn hat was zu bieten", und als Beispiele stellte der Bürgermeister den Eistreff, in dem alle Generationen sich zum Schlittschuhlaufen finden, das Freibad, die Musik- und die Volkshochschule vor. Er erwähnte weiter die 80 Waldbronner Vereine, die ihr Programm anbieten und mit zahlreichen Festen das Leben in Waldbronn bereichern. "Engagieren Sie sich", riet der Bürgermeister den Neubürgern, dann finde die Integration in das neue Umfeld am Schnellsten statt.
In kurzen, teils von Präsentationen unterstützten Ausführungen wurde das soziale Netz Waldbronns vor den Neubürgern ausgebreitet. Den Anfang machte Dietmar Ulbrich, der die vielfältigen Angebote des Diakonievereins vorstellte. Karl-Heinz Henge zeigte die Möglichkeiten auf, die das "Service Netzwerk Waldbronn" für ein sorgloses Leben im Alter biete. Mit der Aufgabenstellung wolle man der Tatsache Rechnung tragen, dass knapp ein Drittel der Waldbronner inzwischen über 60 Jahre alt seien, sagte Henge. Die Aufgaben und Möglichkeiten des Tageselternvereins Südlicher Landkreis-Ettlingen erläuterte Bettina Langemann. Isa Weinerth, Familienbeauftragte der Gemeinde, informierte über die Beratungsangebote der Gemeinde, die bei ihr im Familienbüro im Rathaus zusammenliefen. Sie wies auch darauf hin, dass das Amtsblatt der Gemeinde Waldbronn mehrmals im Jahr auf einer Doppelseite über die sozialen und nachbarschaftlichen Initiativen und Einrichtungen informiere, die von Waldbronner Bürgern genutzt werden können.

Nach diesem Informationsteil war im Foyer des Rathauses bei Brezeln und Getränken noch ausgiebig Gelegenheit zum Gespräch und Gedankenaustausch gegeben.

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