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20.05.2012 Internationaler Museumstag

Waldbronn beim Internationalen Museumstag

Als Blickfang hatten die Heimatstuben eine alte, aber noch funktionsfähige Bandkreissäge vor ihrem Haus in der Stuttgarter Straße aufgestellt

Jährlich im Mai findet der vom Internationalen Museumsrat ausgerufene Museumstag. Neben Museen in Ettlingen, Rheinstetten, Karlsbad und Bad Herrenalb beteiligten sich in Waldbronn das Radiomuseum und die Heimatstuben am Internationalen Museumstag. Da in diesem Jahr keine Bustour zu den teilnehmenden Museen angeboten wurde, war zumindest in Waldbronn der Besuch erwartungsgemäß schwächer als in den Jahren zuvor.
Im Radiomuseum warteten Hilmar Locher und Eduard Hofmann vom Museumsteam auf Besucher, denen sie die in der Waldbronner Einrichtung vorhandenen Schätze zeigen konnten. Und davon hat es hier einige. Vom Anfang an ist hier die Geschichte des Rundfunks mit den entsprechenden Geräten dokumentiert. Darunter befinden sich zahlreiche Raritäten, die Liebhaber alter Radios, und nicht nur sie, mit der Zunge schnalzen lassen.

Im Radiomuseum erläutert Hilmar Locher (hinten) einem Besucher die alten Grammophone

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Radiomuseum hatten die Heimatstuben eine noch voll funktionsfähige Bandsäge aus dem Jahr 1938 als Blickfang vor ihr Haus gestellt. Besucher, hier waren es vor allem junge Familien mit Kindern, standen die Räume im ehemaligen Grimmschen Haus offen und das Heimatstubenteam um Waltraud Kieweg, Günter Sperl und Horst Weber erläuterte gerne die Schätze, die sich im Innern angesammelt haben und einen Eindruck davon vermitteln, wie die Menschen Ende des 19. Jahrhunderts in Reichenbach gelebt haben.

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