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08.07.2011 Tour de Pamina

"Tour de Pamina" in Waldbronn

Mittagsrast machten die "Tour-de-Pamina"-Fahrer in Waldbronn bei der Bäckerei Richard Nußbaumer

Station machte der Tross der 14. "Tour de Pamina" in Waldbronn. Nach dem Start in Bad Herrenalb wurden die rund 120 Radler in Waldbronn von Bürgermeister und stellvertretendem Vorsitzenden der Touristikgemeinschaft Baden-Elsass-Pfalz Franz Masino begrüßt und die Albtalgemeinde kurz vorstellte, ehe Hunger und Durst gestillt werden konnten.
Die Region Pamina umfasst Baden, Elsass und die Pfalz. Sie sei bewusst rheinüberschreitend organisiert, erzählt Waldbronns Ehrenbürger Martin Altenbach, einer der Gründerväter der Region Pamina. Ziel sei es, dass im Alltag der Rhein keine politische oder verwaltungstechnische Grenze mehr darstelle. So sei es bereits gelungen, den ärztlichen Sonntagsdienst grenzüberschreitend zu organisieren und auch bei der Wasserversorgung gebe es erste, hoffnungsvolle Ansätze. Altenbach erwähnte aber vor allem den Tourismus und Seniorennetzwerke, die im Pamina-Raum grenzüberschreitend aktiv seien.
Die Radler jedenfalls stärkten sich, ließen erste Reparaturen durchführen, informierten sich am Infostand der Waldbronner Kurverwaltung oder besprachen einfach nur die noch vor ihnen liegende Route. Den mitfahrenden Reparaturwagen betreute der Waldbronner Michael Masino und auch Willibald Masino war bei der Tourbegleitung aktiv.
Von Waldbronn aus ging es dann über Karlsbad, Söllingen, Wöschbach, Gondelsheim zum Etappenziel Bruchsal, wie uns Francoise Geyer erläuterte, sie ist Referentin der Touristikgemeinschaft Baden-Elsass-Pfalz. Die Abendveranstaltung fand dann im Schloss Bruchsal statt. Der Tourplan hatte am zweiten Tag Wissembourg als Etappenziel. Der dritte Tag führte über Lauterbourg, Neuburgweier nach Ötigheim. Von dort ging es mit Bussen auf den Dobel, wo sie durch Bürgermeister Wolfgang Krieg in Dobel, dem Hauptsponsor der diesjährigen "Tour de Pamina" begrüßt wurden.
Dass es bei dieser Tour nicht vorrangig um sportliche Leistungen ging, betonte Francoise Geyer. Die "Tour de Pamina" sei eher eine geführte Radwanderung, bei der die Kultur und Geschichte der durchfahrenen Landschaften im Mittelpunkt stehe. Dazu gibt auch das Tourprogramm Hinweise. So hieß es hier zum Beispiel über Waldbronn: "An den Höhenzügen des Nordschwarzwaldes gelegen ist Waldbronn das Tor zur Schwarzwald-Bäderstraße. Vielfältige Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten bietet der Wellnesspark Albtherme mit seiner wohltuenden Thermalquelle. Neben der tollen Saunalandschaft und dem Badebereich gibt es in der Albtherme auch ein Beauty- und DaySpa, welches mit Massageritualen-, Gesichtsbehandlungen und Körperanwendungen verwöhnt. Der regelmäßige Aufenthalt in der Totes-Meer-Salzgrotte lindert u.a. Atembeschwerden, Allergien, verschiedene Herz- und Gefäßbeschwerden sowie Stress.
Der schöne Kurpark ist nicht nur Ausgangspunkt für Spaziergänge, Nordic Walking und Wanderungen, sondern lockt mit zahlreichen Attraktionen: Kräutergarten, Kursee, Kneipp-Anlage, Minigolf, Gastronomie und vieles mehr."

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