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21.02.2011 5. Waldbronner Neubürgertreff

Neubürger kamen ins Rathaus

In zwangloser Runde war nach dem Informationsteil im Bürgersaal noch Gelegenheit zum Gespräch gegeben

Gut 70 Neubürger, darunter auch Kinder vom Säugling an aufwärts, waren der Einladung von Bürgermeister Franz Masino zum insgesamt fünften Neubürgertreff der Gemeinde gefolgt. Für die Kinder waren vor dem Bürgersaal Spielmöglichkeiten bereitgestellt, wenn es ihnen im Saal zu langweilig werden sollte.
Waldbronns Bürgermeister begrüßte die neu zugezogenen Mitbürger in der "Wohlfühlgemeinde Waldbronn", die zahlreiche Vorteile biete. Als Beispiele nannte der Bürgermeister, dass Waldbronn Luftkurort sei, oder auch den Eistreff, in dem alle Generationen sich zum Schlittschuhlaufen finden. Er erwähnte weiter die zahlreichen Feste und das aktive Vereinsleben. Hier könne sich jeder einbringen und finde so auch leicht Zugang zu seinen neuen Mitbürgern. "Dann sind Sie gut aufgehoben in der Familie 'Waldbronn'", schloss Masino.

Informiert wurden die neu in Waldbronn zugezogenen Bürger über die Gemeinde und ihre Einrichtungen

In kurzen, teils von Präsentationen unterstützten Ausführungen wurde das soziale Netz Waldbronns vor den Neubürgern ausgebreitet. Den Anfang machte der Tageselternverein Ettlingen, dessen Wirken die Vorsitzende Azra Bredl und die für Waldbronn zuständige Sozialpädagogin Barbara Ott erläuterten. Werner Stilz stellte die Nachbarschaftshilfe vor, die inzwischen auf mehr als 20 Jahre erfolgreiches Wirken zurückblicken kann. Erfolgreich arbeitet auch die Börse für das ehrenamtliche Engagement. Sie wurde den Neubürgern von Manfred Peter und Werner Laun näher gebracht. in diesen Rahmen gehört auch der evangelische Diakonieverein, für den sein Vorsitzender Dietmar Ulbrich sprach.
Erfolgreich gestartet sei auch der Verein "Soziales Netzwerk Waldbronn". Mit seiner Gründung und seiner Aufgabenstellung wolle man der Tatsache Rechnung tragen, dass knapp ein Drittel der Waldbronner inzwischen über 60 Jahre alt seien, sagte Erika B. Anderer. Isa Weinerth, Familienbeauftragte der Gemeinde, informierte über die Beratungsangebote der Gemeinde, die bei ihr im Familienbüro im Rathaus zusammenliefen.
Nach diesem Informationsteil war im Foyer des Rathauses bei Brezeln und Getränken noch ausgiebig Gelegenheit zum Gespräch und Gedankenaustausch gegeben.

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