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04.12.2010 Kolpinggedenktag in Busenbach

11.500 Euro für Hilfsprojekte

Spenden über insgesamt 11500 Euro verteilte die Kolpingsfamilie Busenbach bei der Gedenkfeier im Rahmen ihres 60. Geburtstags im Busenbacher Pfarrheim


Ganz im Zeichen des 60. Geburtstags stand die sehr gut besuchte Kolpingsgedenkfeier in Busenbach. Musikalisch wurde sie durch Gundi und Klaus Bechtel mitgestaltet, geistliche Begleitworte sprach Pfarrer Torsten Ret. MdL Werner Raab befasste sich in seiner Ansprache mit dem Thema "Zukunft gestalten". Passende Begleitworde zu den einzelnen Aktionen sprach Bürgermeister Franz Masino.
Der Anlass der Gedenkfeier sei zweigeteilt, sagte Vorsitzender Manfred Peter. Einmal wolle man sich auf die Wurzeln des Kolpingwerkes besinnen, zum anderen aber auch an der Gestaltung einer menschenwürdigen Gesellschaft mitwirken, indem finanzielle Hilfen für die Menschen gegeben werden, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Arbeit einer Kolpingsfamilie dürfe sich nicht in Aktivismus erschöpfen, sondern müsse von einer weltoffenen Religiosität getragen werden.

Gut besucht war die Kolpinggedenkfeier im Pfarrheim Busenbach, die im Zeichen des 60. Geburtstags der Kolpingfamilie stand

Spenden von insgesamt 11500 Euro übergab anschließend Waltraud Ochs. Das Geld stamme aus der Benefizveranstaltung mit Willibert Pauels, der spontan sein Honorar halbierte, als er vom Zeck des Abends erfuhr, und den Waldbronner Froschteichsängern im Kurhaus sowie dem Verkauf von Adventskränzen, Gestecken und Weihnachtsgebäck. Zahlreiche Sponsoren hätten außerdem zu diesem Betrag beigetragen. So sei insgesamt ein Reinerlös von insgesamt 10000 Euro zusammen gekommen. Der Betrag werde den genannten Organisationen zu gleichen Teilen übergeben. Darüber hinaus erhalte Pater Oerder noch einen Spendenbetrag für Erdbebenopfer in Pakistan.
Richard Nußbaumer und Hans Waldmann nahmen für das Projekt der Container-Bäckerei im indischen Mitranitekan 3333,33 Euro entgegen. Den jeweils gleichen Betrag erhielten Irene Burkhardt vom Diözesanvorstand des Kolpingwerks für die Erdbebenopfer in Chile und P. Karl Oerder von der Missionsprokur der Salesianer für das Schulprojekt in Gulbarga. Außerdem erhielt P. Oerder noch 1500 Euro für Erdbebenopfer in Pakistan.

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