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02.09.2010 In Memoriam Gerhard Knobloch

Die Gemeinde Waldbronn trauert um Gemeinderat

Gerhard Knobloch

der für uns alle unfassbar im Alter von 60 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Am 17. November 2004 übernahm Herr Knobloch erstmals sein Mandat im Gemeinderat. Seit dieser Zeit war er Beirat der Kurverwaltungs GmbH, gehörte verschiedenen gemeindlichen Gremien an, war Mitglied des Zweckverbandes Alb-Pfinz-Hügelland und seit 2009 Mitglied des Wirtschaftsbeirates.

Herr Knobloch hat mit großem Engagement für seine Ideen gekämpft und sich mit außerordentlichem Pflichtbewusstsein für die Belange der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Wir verlieren mit ihm einen Freund und Wegbegleiter, der wegen seiner Fairness und Hilfsbereitschaft allseits geschätzt war.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seinen Kindern.

In tiefer Trauer für den Gemeinderat und die Gemeinde Waldbronn

Franz Masino, Bürgermeister


Welche Wertschätzung Gerhard Knobloch im Gemeinderat genoss, zeigt sich an den würdigenden nachrufen der anderen Fraktionen:

CDU-Fraktion:
Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod unseres geschätzten Gemeinderatskollegen Gerhard Knobloch erfahren.
Mit Gerhard Knobloch verlieren wir einen engagiertren und aktiven Kollegen. Ganz besonders werden wir seinen persönlichen Einsatz für das Wohl unserer Gemeinde und seine feine zwischenmenschliche Art im Rat vermissen.
Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau Gudrun und seinen Töchtern.
Wir sind fassungslos und traurig.
Wir werden Gerhard Knobloch nicht vergessen.
Für die CDU Gemeinderatsfraktion
Roswitha Bichler

SPD-Fraktion:
Mit großer Betroffenheit erfuhren wir vom plötzlichen Tod unseres engagierten und geschätzten Gemeinderatskollegen Gerhard Knobloch.
Über sechs Jahre lang haben wir gemeinsam mit ihm zum Wohle Waldbronns im Gemeinderat sowie im Kurbeirat zusammengearbeitet.
Stets setzte er sich konsequent und nachdrücklich insbesondere für die ökologischen Belange der Gemeinde ein. Ein wichtiges Anliegen war ihm auch immer eine solide Finanzpolitik.
Wir verlieren in ihm einen engagierten Mitstreiter, mit dem wir in Waldbronn vieles auf den Weg gebracht und erreicht haben. Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen beiden Töchtern.
Die Gemeinderäte der SPD-Fraktion Marianne Müller, Juliane Vogel, Klaus Bechtel, Dieter Rädle und Jens Puchelt.

Fraktion Freie Wähler Waldbronn:
Wir können den Tod unseres Gemeinderatskollegen Gerhard Knobloch, der für die Grünen/Bündnis 90 im Gemeinderat saß, kaum fassen.
In vielen inhaltlichen Fragen der Gemeindepolitik – Sanierung der Gemeindefinanzen, mehr Transparenz in der Gemeindepolitik – standen wir uns sehr nahe und hatten in ihm einen starken Verbündeten gefunden.  Die Transparenz bei der Kurverwaltung war ihm und uns ein gemeinsames Anliegen, das endlich umgesetzt werden konnte.
Er war ein Partner, mit dem man reden konnte und der Politik nicht nach formalen Prinzipien, sondern mit Pragmatik und Kompetenz betrieb und sich von seinen Überzeugungen nicht abbringen ließ. Bei unserem Umgang miteinander spielte die Zugehörigkeit zur Partei der Grünen oder den Freien Wählern keine Rolle, sondern nur die zu entscheidende Sachfrage. Unsere Diskussionen waren geprägt von gegenseitiger Sympathie und Freundschaft.
Mit Gerhard Knobloch haben wir einen Kollegen und Freund verloren, um den wir sehr trauern. Wir wünschen seinen Angehörigen, besonders seiner Frau und seinen Töchtern, viel Kraft, um mit dem Verlust  fertig zu werden.
Für die Fraktion Prof. Dr. K. Kroschel

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Trauer um Gerhard Knobloch
Mein geschätzter Gemeinderatskollege und Fraktionsvorsitzender Gerhard Knobloch ist tot. Tief erschüttert vernahm ich letzte Woche diese schreckliche Nachricht und kann es noch nicht fassen. Meine tiefe Verbundenheit gilt seiner Frau und seinen beiden Töchtern.
Gerhard Knobloch hatte sein Amt nach dem Ableben von unserem Kollegen Heribert Purreiter von sechs Jahren sehr ernst genommen und seine eigene Beliebtheit zeigte sich in der Gemeinderatswahl 2009. Mit einem unermüdlichen Einsatz und Engagement hatte er unsere Grüne Politik weitergetragen. Er zeigte auch der Gemeindeverwaltung mahnend den Finger, wenn es um die Finanzen ging.
Als streitbarer Grüner konnte er mit seinen Gemeinderatskollegen diskutieren, behielt immer eine höfliche Wortwahl und Wertschätzung und verlor dabei nie seinen eigenen Humor.
Ich werde ihn als Kollegen und Mitstreiter, Freund und Chorbruder vermissen.
Beate Maier-Vogel

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