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16.07.2010 Sommerfest für Erdbebenopfer in Chile

Sommerfest für Erdbebenopfer in Chile

1.500 Euro übergab die Kolpingsfamilie Busenbach als Spende für Erdbebenopfer in Chile: (v.li.) Vorsitzender Manfred Peter, Bürgermeister Franz Masino, Harald Wagner vom Kolping-Diözesanvorstand und Pfarrer Bernd Peisker, im Hintergrund die FCB-Singers

"Sommerfest im Dorf" hieß es bei der Kolpingsfamilie Busenbach. Mit an Bord waren die "FCB-Singers", die unter der Leitung von Bernd Doll an diesem Abend mit ihren Liedern bestens unterhielten.
Im Mittelpunkt des Abends stand wieder eine Spende, mit der die Kolpingsfamilie Busenbach Erdbebenopfer in Chile unterstützte. Grundlage war, so Vorsitzender Manfred Peter, der Erlös des Sommerfestes, den ein Spender verdoppelte. So kam der stolze Betrag von 1.500 Euro zusammen, den Peter an Harald Wagner, Mitglied des Diözesanvorstands, weitergab. "Wir haben zwar wenig Geld in unserer eigenen Kasse, aber viel Geld in der Spendenkasse", sagte der Vorsitzende.
Das Erdbeben in Chile sei eines der Schwersten in der Geschichte gewesen. Die Spende der Kolpingsfamilie komme dem Möbelschreiner Luis Farias Salazar in Nancagua zugute. Weite Teile seines Wohnhauses und seine Möbelwerkstatt fielen dem Erdbeben zum Opfer. Die Projektkosten für den Wiederaufbau, so Wagner, liegen bei 3.500 Euro. Dazu sei die Spende der Busenbacher Kolpingsfamilie ein wesentlicher Baustein.
Bürgermeister Franz Masino lobte die Initiativen der Kolpingsfamilie Busenbach, die immer wieder mit ihren Spenden Menschen unterstütze, denen es schlechter als uns gehe. "Herzlichen Glückwunsch und machen Sie weiter so!", schloss der Bürgermeister.

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