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04.03.2010 Oma! schreit der Frieder

Gudrun Mebs in der Leseinsel

Gudrun Mebs im Gespräch mit den Kindern

"Oma, schreit der Frieder", wer hätte seinen Kindern oder Enkeln noch nicht aus diesen liebenswert lustigen Geschichten vorgelesen. Nun war Gudrun Mebs, die "Mutter" dieses Frieder, in der Waldbronner Gemeindebücherei "Leseinsel" zu Gast. Die Resonanz war riesig, denn schon lange vor dem Termin war die Veranstaltung restlos ausverkauft. Über 70 Kinder und mehrere Mütter, Omas und Opas waren in die "Leseinsel" gekommen.
Für den Nachmittag hatte sich die Autorin Szenen aus ihren Büchern "Sonntagskind" und "Oma! schreit der Frieder" ausgesucht. Zuerst aber stellte sie sich im Gespräch mit den Kindern selbst vor, erzählte, wie sie schreibt, dass sie keinen Computer benutzt sondern eine Schreibmaschine. Die Kinder erfuhren auch, dass bei Gudrun Mebs in der Toscana, wo sie heute meist lebt, acht Katzen und zwei Füchse das Anwesen bevölkern.
In der "Leseinsel" fand Gudrun Mebs schnell Kontakt zu den Kindern, beantwortete geduldig auch ihre Fragen und bezog sei geschickt in die vorgelesenen Ausschnitte mit ein. Überlegt wurde auch, wie alt wohl Frieder sei und wie alt seine Oma. Da Frieder im neuesten Buch, das zur Buchmesse erscheinen wird, in die Schule kommt, ist er also jünger als sechs Jahre. Die Oma wurde mit Zustimmung der Autorin allgemein auf etwa 70 Jahre geschätzt.

Immer wieder spielte Gudrun Mebs mit den Kindern Situationen aus ihren Geschichten durch

Eine spannende Frage kam zum Schluss noch von einer der anwesenden Mütter: "Gibt es diesen Frieder tatsächlich?" "Nein," so Gudrun Mebs, "diese Nervensäge habe ich erfunden!" Womit zum Schluss auch diese Frage geklärt war.

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