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04.02.2010 Clubhaus TSV Etzenrot

Viele freiwillige Helfer beim TSV Etzenrot

In neuem Glanz erstrahlt das Clubhaus des TSV Etzenrot


In neuem Glanz erstrahlt das Clubhaus des TSV Etzenrot, das in den zurückliegenden Monaten umfänglich saniert wurde. Das Gebäude beim Etzenroter Sportplatz gehört der Gemeinde, die mit rund 200.000 Euro auch den Löwenanteil an der Sanierung zahlte.
Nachdem die Sanierungs- und Ausbauarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, lud der TSV Etzenrot zu einer kleinen Einweihungsfeier ein, bei der er das Ergebnis der Arbeiten vorstellte. Im Wesentlichen waren die Aufgaben so verteilt, dass Arbeiten an der Gebäudehülle von der Gemeinde übernommen wurden. Dazu gehören die Neugestaltung der Außenfassade und ein komplett neuer Aufbau des Flachdachs.
Pflasterarbeiten im Außenbereich und die Sanierungen im Innern des Gebäudes waren Sache des TSV Etzenrot. Dessen Vorsitzender Ottokar Krämer lobte bei der Feier im Beisein zahlreicher Gemeinderäte die gute Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Gemeinde. Er schilderte die Eigenarbeiten im Umfang von 1.050 ehrenamtlich erbrachten Stunden. Die Gemeinde stellte dazu das Material, Darüber hinaus investierte der kleine Verein 4.000 Euro im Innern. Saniert wurden und werden die Umkleidekabinen und die Duschräume. Erfreulich, war, dass bei den Arbeitseinsätzen im Schnitt zwischen acht und zehn freiwillige Helfer vor Ort waren. "Dadurch hat sich das Wir-Gefühl im TSV wieder entwickelt", so Krämer.

Gespräch mit dem TSV-Vorsitzenden Ottokar Krämer (hinten 2.v.re.) in einer der neu gestalteten Kabinen

Matthias Becker, für den Sportbetrieb zuständiger Vorstand, erläuterte, dass pro Monat 130 Mannschaften in Etzenrot trainieren und die Umkleidekabinen nutzen. Erfreulich sei auch, dass das Clubhaus jetzt wieder auch gastronomisch besetzt sei. Ruhetag, so war zu erfahren, ist Mittwoch. Architekt Andreas Nasedy nannte als Ziel der Maßnahmen, das Haus für Besucher attraktiver zu machen. Das Zusammenspiel zwischen Professionellen und Freiwilligen habe funktioniert und insgesamt zu einem guten Ergebnis geführt. Bürgermeisterstellvertreterin Marianne Müller betonte, dass die Gemeinde allen dankbar sei, die freiwillig mitgeholfen haben. Mit Ottokar Krämer an der Spitze sei wieder Ruhe im Verein eingekehrt. Erfreulich sei auch, dass die Jugend wieder mehr dabei sei.

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