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11.01.2010 Bäcker brachten Neujahrsbrezel

Bäcker überbrachten Neujahrsgrüße

Bei der Übergabe der Neujahrsbrezel im Waldbronner Rathaus (v.li.): Herbert Nußbaumer, Innungsobermeister Karl-Heinz Jooß, Wilhelm Müller, Michael Fricke, Richard Nußbaumer, Bürgermeister Franz Masino, Konrad Heffner, Alfred Becker und Bezirks-Obermeister Heinz Reuss

Der Bezirk Ettlingen der Bäckerinnung Karlsruhe war im Waldbronner Rathaus zu Gast und überbrachte Bürgermeister Franz Masino die Neujahrsbrezel. Mit Innungsobermeister Karl-Heinz Jooß war auch Stellvertreter und Bezirksvorsitzender Heinz Reuss sowie die Waldbronner Bäcker gekommen. Entstanden ist die Neujahrsbrezel in der Backstube der Waldbronner Bäckerei von Michael Fricke.
Der Jahreswechsel sei Anlass, um sich bei den Bürgermeistern im Gebiet des Bezirks Ettlingen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken, sagte Innungsobermeister Karl-Heinz Jooß. Jedes Jahr kämen die Bäcker in eine andere Gemeinde. In diesem Jahr sei Waldbronn an der Reihe, da hier ein neuer Bürgermeister amtiere. Auf die Wirtschaftskrise eingehend meinte Jooß, dass bei den Bäckern die Lage "noch ziemlich stabil" sei, was von den übrigen Bäckermeistern mit einem zustimmenden Kopfnicken bestätigt wurde. Ausschlaggebend seien sicher die Güte der Produkte und die Servicequalität. Um beides zu halten, werden im Bereich der Bäckerinnung Karlsruhe derzeit 270 junge Menschen ausgebildet.
"Schon wieder eine große Brezel", stellte Bürgermeister Franz Masino mit Blick auf den Neujahrsempfang einen Tag zuvor fest. Waldbronn sei bei den Bäckern gut aufgestellt. Beachtlich sei auch die Zahl der Ausbildungsplätze. Die Neujahrsbrezel werde er der Caritas-Tagespflege in der Nachbarschaft des Rathauses zur Verfügung stellen. Bei einem lockeren Gespräch über Fragen des Handwerks und Finanzprobleme der Kommunen wurde auf das neue Jahr angestoßen. Dabei überreichte Alfred Becker auch ein heiteres Merkblatt zu den Tugenden eines Bürgermeisters, die von der Würde eines Erzbischofs, über die Arbeitskraft eines Kulis bis hin zum elastischen Gewissen eines Politikers und schlussendlich zur dicken Haut eines Elefanten reichen.

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