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27.11.2009 Carmen Eckert verabschiedet

Rektorin Eckert verabschiedet

Abschiedsempfang: (v.li.) Rektor Peter Hepperle, Konrektor Jens Puchelt, Bürgermeister Franz Masino, Schulrätin Carmen Eckert, Konrektorin Ina Berger, Rektor Rolf Nold und Musikschulleiter Armin Bitterwolf

"So still wie Sie gekommen sind, so still lassen wir Sie nicht gehen", sagte Bürgermeister Franz Masino beim Abschiedsempfang für die vormalige Etzenroter Schulleiterin Carmen Eckert. Im Hebst habe sie ihren Dienst angetreten, im Sommer diesen Jahres sei sie zur Schulrätin am Staatlichen Schulamt Freudenstadt ernannt worden. Zum Abschied waren auch die Schulleitungen der benachbarten Waldbronner Schulen und der Musikschule gekommen. Konrektorin Ina Berger von der Albert-Schweitzer-Schule ist zudem kommissarische Schulleiterin an der Waldschule in Etzenrot.
"Dazwischen lagen aber sieben Jahre, in denen die Waldschule ein ganz eigenes Profil entwickelte", und der Bürgermeister zählte einige der Stationen auf. Musicals, auch bei der Eistrefferöffnung und oft in Kooperation mit der Musikschule, Kunstausstellungen, Schulfeste, Weihnachtsfeiern für Senioren, aber auch das Lima-Rima-Projekt oder die Teilnahme am Bundeswettbewerb "Schulgärten" waren sichtbare Zeichen, die Carmen Eckert in der kleinen Waldschule gesetzt hat. Durch ihre freundliche und offene Art habe sie dazu beigetragen, dass sich die kleine, fast idyllische Waldschule zu einem Paradies entwickeln konnte.
Carmen Eckert betonte, dass sie in Etzenrot traumhafte Verhältnisse vorgefunden habe. Eine intakte Schule mit engagierten Lehrern und Eltern und eine schulfreundliche Gemeinde seien die ideale Grundlage für ihre Arbeit gewesen. Die Eltern, so ihre Mahnung, sollten dankbar sein, dass sie so eine Schule haben. Ausdrücklich dankte sie auch ihren Kollegen Hepperle und Nold und Musikschulleiter Armin Bitterwolf für die gute Zusammenarbeit. Ihr jetziges Arbeitsgebiet als Schulrätin sei mehr eine verwaltende Tätigkeit. "Die Arbeit mit den Kindern fehlt mir doch sehr", bekannte sie etwas wehmütig zum Schluss.

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