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08.12.2007 Nikolausmarkt in Reichenbach

Der Nikolaus kam zum Monmouth-Platz

Brunnen- und Monmouth-Platz erstrahlten im Glanz von Lichtern und Fackeln beim Nikolausmarkt


Eine lange Tradition hat der Nikolausmarkt im Waldbronner Ortsteil Reichenbach. Begonnen hatte alles, dass der Nikolaus auf der Treppe des ehemaligen Rathauses Dambedeis an die Kinder verteilte. Dann wurde ein kleines Fest auf dem Monmouth-Platz daraus, mit dem die Werbegemeinschaft Reichenbach Vereinen und Organisationen Gelegenheit bot, Mittel für soziale Zwecke zu erhalten.
So war es auch in diesem Jahr. Im Schein von Fackeln und Lichterketten erstrahlten am Samstag der Reichenbacher Brunnen- und Monmouth-Platz. Die Musikschule Waldbronn unterhielt zu Beginn mit dem Trio Alisa Jäger (Querflöte), Karl-Heinz Dörr (Gitarre) und Stefan Rupp (Bass) die Besucher mit weihnachtlichen Weisen. Peter Sarbacher, zweiter Vorsitzender der Werbegemeinschaft Reichenbacher Fachgeschäfte, begrüßte die kleinen und großen Besucher, den Nikolaus und Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler. Er dankte den Vereinen für die Beteiligung. Einen besonderen Dank richtete er an Friedrich Schinzel von der DLRG, der mit den Reichenbacher Selbständigen für die Organisation zuständig war.
Mit Ständen beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr Reichenbach, das Deutsche Rote Kreuz Reichenbach, der Schwarzwaldverein Waldbronn, der Mutter-Teresa-Kreis, der Förderverein für die Schülerbücherei der Albert-Schweitzer-Schule und das DLRG. Sie alle, wie auch ein privater Stand, ließen den Erlös sozialen Zwecken zukommen. Angeboten waren großteils selbstgefertigte Bastelarbeiten und natürlich auch Essen und Trinken. Das Angebot reichte hier vom Wildschweinbraten bis zum für Nikolausmärkte traditionellen Glühwein und Kinderpunsch.

Dem Nikolausmarkt in Reichenbach stattete auch der Nikolaus mit Knecht Ruprecht seinen Besuch ab

Und dann kam zur Freude der Kinder auch der Nikolaus, für den sich die Werbegemeinschaft, wie Peter Sarbacher sagte, die Unterstützung der Kolpingsfamilie Reichenbach gesichert hatte. Der Nikolaus erzählte aus seinem Leben als Bischof von Myra, lobte das Waldbronner Jahr der Familie und hoffte, begleitet von zustimmendem Kopfnicken des Bürgermeisters, dass es 2008 damit weitergehe. Dann verteilte er an jedes Kind einen von der Werbegemeinschaft gespendeten Dambedei.
Blieb es in Reichenbach am Samstag weitgehend trocken, so hatten die Etzenroter Vereine mit ihrem Weihnachtsmarkt erneut Pech. Wegen der schlechten Witterung am Sonntag wurde die Veranstaltung am Vormittag abgesagt. Es ist, wie Klaus Pukowski, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Etzenroter Vereine, sagte, auch kein Wiederholungstermin mehr geplant.

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