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26.06.2007 Jugendgemeidnerat tagte

Band-Contest beschlossen

"Band-Contest Neurod" lautete der zentrale Tagesordnungspunkt des Jugendgemeinderats Waldbronn. Einstimmig wurde dazu beschlossen, den Band-Contest in Kooperation mit der in Waldbronn-Neurod ansässigen MP-TV Film- und Fernsehproduktion durchzuführen. Diese Zusammenarbeit soll gewährleisten, dass der Contest "fernsehtauglich" ist und über einen Privatsender in Baden-Württemberg ausgestrahlt wird.
Wie die Veranstaltung genau ablaufen soll, darüber wollen die Jugendgemeinderäte noch mit der Produktionsfirma in Neurod sprechen und dabei auch weitere Details klären. Dies soll eventuell auf einer zusätzlichen Sitzung im Juli geschehen. Der genaue Termin muss allerdings noch mit den Verantwortlichen von MP-TV abgestimmt werden.
Fragen, die zu klären sind, gibt es mehr als genug. So wurden bei der Sitzung der Jugendgemeinderäte genannt: Wie viele Gruppen können sich an dem Contest beteiligen? Wie wird das Auswahlverfahren ausgestaltet? Wie sieht die Finanzierung aus? Können Sponsoren gewonnen werden? Was kommt an Arbeit im Voraus und während des Veranstaltung auf den Jugendgemeinderat zu?
Die Diskussion mit vielen "Aber" bestückt, fasste schließlich Vorsitzender Simon Anderer in dem Appell zusammen: "Jeder muss sich einbringen, sonst klappt es nicht!" Davor war von Victoria Ruiz Anderer der immense Zeitaufwand in die Debatte geworfen worden. Mehr Bewegung und mehr Informationen forderte Isabella Kunz ein und merkte kritisch an: "So richtig weit sind wir ja noch nicht gekommen!" "Wir sollten es auf jeden Fall probieren," ermunterte Christoph Schambelon die Jugendgemeinderäte, während Johannes mit seiner Frage nach dem "Voting", der Auswahl der teilnehmenden Bands, schon einen Schritt weiter war. Denn ein Band-Contest kann nur erfolgreich sein, wenn die Bands vorher bewertet und danach ausgewählt werden.
Erfahrungen mit einem Band-Contest haben einige der Waldbronner Jugendgemeinderäte kürzlich in Ettlingen sammeln können. Die Kommunikation untereinander muss funktionieren, war dabei ihre wichtigste Erkenntnis.
Vorgebracht wurde auch die mangelnde Sauberkeit auf dem Skaterplatz. Hier wollen die Jugendgemeinderäte einen Aufruf an alle Nutzer starten, diesen Platz, den der vorhergehende Jugendgemeinderat geschaffen hat, sauber zu halten.

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