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12.05.2007 Anbaden im Freibadpark

Dreigestirn und Eiszapfen im Freibad

DLRG-Vorsitzender Friedrich Schinzel, Bürgermeister Harald Ehrler  und Fördervereinsvorsitzender Werner Anderer (auf den Startblöcken v.re.) wagten beim offiziellen Anbaden den ersten Sprung ...

Der Traum des Bürgermeisters und Kurdirektors in der Nacht vor dem Anbaden erfüllte sich nicht: Harald Ehrler hatte das Freibad so gut besucht gesehen, dass die Badegäste erst nach wiederholter Aufforderung das Becken räumten, um das Anbaden möglich zu machen. Leider aber, so seine Aussage, war aller nur ein schöner Traum.
Wie schon in den Vorjahren beschränkte sich der Teilnehmerkreis beim Anbaden und Eiszapfenschwimmen im Wesentlichen auf Mitglieder der DLRG und des Fördervereins für das Freibad. Und so eröffneten schließlich "nicht die drei Eisheiligen", so der Originalton des Kurdirektors, sondern das "Dreigestirn des Freibadparks" die neue Saison. Kurdirektor und Bürgermeister Harald Ehrler, Fördervereinsvorsitzender Werner Anderer und -erstmals beim Anbaden aktiv im Wasser dabei- DLRG-Vorsitzender Friedrich Schinzel. Sie eröffneten mit einem beherzten Sprung ins 21 Grad warme Wasser nun auch offiziell die Saison.

... ehe die gesamte
DLRG-Jugend nachfolgte

Zuvor aber erinnerte Waldbronns Bürgermeister an die Tradition des Anbadens mit meist kühlem bis kaltem Wetter, oft regnete es auch, in diesem Jahr kam Sturm hinzu. Ehrler wies auf Besonderheiten des Waldbronner Freibadparks hin. Nirgendwo sonst gebe es die Kombination von Baden und Indoor-Kinderland. Dieser Tatsache habe die Kurverwaltung in diesem Jahr mit einer Kombikarte für Bad und Waikila Rechnung getragen und so auch einen weiteren Beitrag zum Waldbronner Familienjahr 2007 geleistet.
Auch Friedrich Schinzel freute sich für die DLRG darauf, dass es jetzt im Freibad wieder losgehe und wies auf das nach seiner Kenntnis fünfte Eiszapfenschwimmen hin. Danach tauchten zuerst das Dreigestirn, danach fast die gesamte DLRG-Jugend ins Wasser und überholten zwei Mitglieder des Dreigestirns auf den 25 m locker, nur Werner Anderer bewies mit seinem souveränen "Sieg", dass er als Vorsitzender des Fördervereins für das Freibad offenbar der richtige Mann ist. Beim anschließenden "Eiszapfenschwimmen" holte sich Andre Lichtenberger den Wanderpreis, zwei eingerahmte Eiszapfen. Einer erfolgreichen Saison könnte nun nur noch das Wetter im Wege stehen, aber daran wollte beim Anbaden niemand so Recht glauben.

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