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30.03.2007 Konzessionsvertrag mit EnBW

Waldbronn verlängert Partnerschaft mit EnBW
Regional AG

Bürgermeister Harald Ehrler und Karl-Heinz Wölfle, Leiter des EnBW Regionalzentrums Nordbaden, bei der Unterzeichnung des Konzessionsvertrags im Beisein der Amtsleiter (v.li.) Frank Zündorf, Josef Manz, Rainer Lange und Walter Knab

Bürgermeister Harald Ehrler und Karl-Heinz Wölfle, Leiter EnBW Regionalzentrum Nordbaden, unterzeichneten jetzt im Waldbronner Rathaus den neuen Stromkonzessionsvertrag. Der 20-jahrige Vertrag wurde im Vorfeld vom Gemeinderat und der Rechtaufsichtsbehörde genehmigt.
Damit gestattet die Gemeinde der EnBW Regional AG alle öffentlichen Verkehrsräume im Gemeindegebiet zum Bau und Betrieb von Stromversorgungsleitungen zu nutzen. Im Gegenzug dazu erhält die Gemeinde eine Konzessionsabgabe. Die Bemessung und zulässigen Höchstbeträge sind in der "Verordnung über Konzessionsabgaben für Strom und Gas (Konzessionsabgabenverordnung )" festgelegt. Die EnBW zahlt die danach höchst zulässige Konzessionsabgabe, die eine nennenswerte Einnahmequelle für die Gemeinde bildet. Allein im vergangenen Jahr war dies ein Betrag von rund 340.000 € für die Gemeindekasse.
"Es gibt Aufgaben, die löst man besser gemeinsam. Dazu gehört auch der Aufbau und die Pflege eines Versorgungsnetzes. Wir betrachten uns hierbei als Teil der Gemeinde, der mit Ihr gemeinsam die Verantwortung für den Netzbetrieb der Stromversorgung übernimmt. Das ist und bleibt die zentrale Aufgabe der EnBW Regional AG", so Wölfle bei der Unterzeichnung. "Ein Elektrizitätsnetz zu betreiben erfordert kontinuierlich entsprechend hohe Investitionen, die aufgrund von Planungsvorhaben umgesetzt werden. Daher freuen wir uns sehr, dass die Gemeinde Waldbronn die Grundlage für eine weitere gute Zusammenarbeit geschaffen hat", erklärt Wölfle weiter.
Bürgermeister Ehrler und Wölfle waren sich einig, dass man mit dem Vertrag die Grundlage für eine weitere gute Zusammenarbeit geschaffen habe. "Die EnBW hat sich in den vergangenen Jahren als erfahrener und kompetenter Partner für die Gemeinde erwiesen, daher fiel uns die Entscheidung für eine vorzeitige Verlängerung nicht schwer", erläuterte Bürgermeister Ehrler.

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