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13.02.2007 Spende aus Glühweinverkauf

Spende aus Glühweinverkauf übergeben
500 Euro an den "Verein Tuberöse Sklerose Deutschland"

Beim der Übergabe der Glühweinspende (v.re.) Bürgermeister Harald Ehrler, Uschi und Dietmar Reiser

Die Tuberöse Sklerose (TS) ist eine komplexe Systemerkrankung mit tumorartigen Veränderungen in fast allen Organen. Sie wirkt sich vor allem im Nervensystem und auf der Haut aus. Man schätzt heute, dass von 5.000- 7.000 Personen eine an Tuberöser Sklerose leidet. Damit gehört die Tuberöse Sklerose zu den "seltenen Erkrankungen" (ab 1 von 2.000). Bei vielen Betroffenen äußert sich die TS kaum merklich und schlummert nur genetisch.
Der Vereine "Tuberöse Sklerose e.V." (TSD e.V.) engagiert sich, auf mehreren Feldern. Er will einmal über die Tuberöse Sklerose umfassend zu informieren, zum andern das Leben mit der Krankheit verbessern, die Erforschung und Therapie der Tuberösen Sklerose zu fördern und betroffene Angehörige unterstützen.
Der Sitz des Vereins ist zwar in Wiesbaden, dennoch werden wichtige Geschäftsvorgänge in Waldbronn erledigt, denn Uschi Reiser engagiert sich im Bundesvorstand als Kassenführerin. So kam es auch zustande, dass Bürgermeister Harald Ehrler die diesjährige Spende aus dem vorweihnachtlichen Glühweinverkauf dem "Verein Tuberöse Sklerose" zukommen ließ. 500 Euro seien es geworden, so der Bürgermeister bei der Spendenübergabe an Uschi Reiser und ihren Ehemann Dietmar. Erzielt wurde der Betrag beim vorweihnachtlichen Glühweinverkauf an Markttagen vor dem Rathaus. Bürgermeister Ehrler dankte dabei auch ausdrücklich seinen Mitstreitern in der Glühweinhütte, die an diesem Ergebnis auch ihren Anteil haben.
Uschi Reiser informierte Waldbronns Bürgermeister auch über die Krankheit und die Arbeit des Vereins. Beide sprachen die Hoffnung aus, dass das Beispiel Schule macht, denn bei der Vielzahl der Aufgaben können nie genug Spenden eingehen. Stolz berichtete Uschi Reiser auch, dass der "TSD e.V." inzwischen bundesweit auf 978 Mitglieder angewachsen sei und Mitglied kann jeder werden, nicht nur betroffene Angehörige.

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