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10.12.2006 Nikolausmarkt in Reichenbach

Viele Kinder kamen zum Nikolaus
Vielen Stände und Einkaufen bei Fackelschein

Großer Andrang herrschte am Sonntag, als der Nikolaus kam


Im Schein von Fackeln und Lichterketten erstrahlten am Samstag der Reichenbacher Brunnen- und Monmouth-Platz. Damit begann auch das "Candlelight-Shopping", zu dem die Geschäfte bis 20 Uhr geöffnet hatten. Die letzte Fackel entzündeten Ulrich Schneid und Franz Maier, vom Vorstand der Werbegemeinschaft Reichenbacher Fachgeschäfte, gemeinsam mit Bürgermeister Harald Ehrler.

An vielen Ständen wurden weihnachtliche Arbeiten angeboten

Auf dem Monmouth-Platz herrschte derweil ein buntes vorweihnachtliches Treiben. Der Nikolausmarkt war in diesem Jahr stärker kunsthandwerklich ausgerichtet. Dazu trugen die Stände des Ittersbacher Holzschnitzers Horst Knoll sowie die Bilderausstellungen von Elvira Kurvers und Tina Stirn bei. Mit beteiligt waren von der Reichenbacher Gastronomie der "Lindenbräu" und die Backstub im alten Rathaus. Vereine und Organisationen aus dem sozialen Bereich nahmen den Verkauf auf dem Nikolausmarkt als willkommene Gelegenheit, ihre Kasse aufzubessern. Dazu zählten das DRK Reichenbach, die DLRG-Waldbronn, die spektakulär ein Wildschwein am Spieß briet, der Katholische Offene Treff (KaOT) und der Mutter-Teresa-Kreis Waldbronn. Die weihnachtliche Dekoration stammte vom Blumencenter Kraft. Weihnachtliches Gebäck gab es am Sonntag am Stand der Bäckerei Richard Nußbaumer.
Sie alle begrüßte Peter Sarbacher, 2. Vorsitzender der Werbegemeinschaft, "in der heimeligen Stimmung inmitten der beiden Sandsteingebäude, die früher Rathaus und Schule beherbergten".

Auch der Nikoluas mit Knecht Ruprecht kam zu den Kindern auf dem Monmouth-Platz und hatte für jedes einen Dambedei in seinem Sack

Musikalisch umrahmt wurde der zweitägige Nikolausmarkt durch Schüler der Musikschule und die Bläserjugend des Musikverein "Lyra" Reichenbach. Am Samstag hatten die Besucher Gelegenheit, bei Kerzenschein durch die Geschäfte rund um den Brunnenplatz zu bummeln. Auf dem Platz zwischen altem Rathaus und Musikschule konnten sich alle an Ständen von Vereinen und der Gastronomie stärken oder weihnachtliche Bastelarbeiten erstehen, Süßwaren kaufen und die kleinen Besucher konnten Runden auf dem Kinderkarussell drehen.
 Höhepunkt war wie jedes Jahr der Besuch des Nikolaus auf dem Markt am Sonntagabend, der für jedes Kind einen Dambedei in seinem Sack hatte, spendiert von den Reichenbacher Fachgeschäften. Zuvor aber erzählte er der großen Kinderschar aus dem Leben des wirklichen Nikolaus, der Bischof in Myra war.

In zauberhaftem Licht erstrahlten am Samstag Brunnen- und Monmouth-Platz

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