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08.07.2006 10 Jahre Chor Joyful

"Sentimental Journey" durch die Rockmusik
Chor "Joyful" feierte seinen zehnten Geburtstag

Open Air im Innenhof der Anne-Frank-Schule mit dem Chor "Joyful" des Gesangverein "Freundschaft" Busenbach unter der Leitung von Matthias Hammerschmitt

Zehn Jahre alt wird der Chor "Joyful" des Gesangverein "Freundschaft" Busenbach. Mit einem Open-Air Konzert im Innenhof der Anne-Frank-Schule wurde feierte jetzt der Chor seinen Geburtstag und machte damit nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Zuhörern und Fans hörbar eine Freude, zumal der Innenhof der Schule sich für solche Veranstaltungen geradezu anbietet. Warum er dafür nicht öfter genutzt wird, ist etwas rätselhaft.
Der Chor "Joyful" jedenfalls nutzte das Flair des Innenhofs. Unterstützt von Michael de Bel, Gitarre, und Siegfried Becker, Schlagzeug, bot er unter der Leitung von Matthias Hammerschmitt, der gleichzeitig am Klavier begleitete, einen mitreißenden Querschnitt durch sein Repertoire. Ralf Welt, Sängervorstand des Chors "Joyful", führte durch das Programm, das eine "Sentimental Journey", so auch der erste Titel, eine sentimentale Reise durch die Geschichte der Rockmusik sei. Gegründet wurde der "Joyful" als dritte Chorgruppe, um mit modernem Liedgut aus Rock, Pop und Musical auch jüngere Sänger anzusprechen.
Woher der Name stammt, zeigte der Chor mit "Joyful", seinem zweiten Titel. Das Folgende "It's a me" war zugleich das erste Lied, das der neugegründete Chor vor zehn Jahren einstudierte. Die Gospels "Deep River", "Swing Low" und "Joshua fit the battle of Jericho" leiteten über zu dem Medley "Snazzy'n Jazzy" mit Soul-, Rag und Gospelelementen.
Nach der Pause folgten der schwungvolle Folksong "Barbara Ann" der Beach Boys mit Georg Vogel als Solisten und "California Dreamin" der Gruppe "The Mamas & the Papas", das das Lebensgefühl der späten 60er Jahre nachzeichnete. Danach folgten die ABBA-Titel "Dancing Queen" und "Money, Money". Der Irene-Cara-Titel "What a feeling" leitete über zu den beiden Titel von Queen: "Bohemian Rhapsody" und -passend zur Fußball-WM- "We are the Champions". Erst nach zwei Zugaben durften sich die Sängerinnen und Sänger verabschieden.

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