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29.04.2006 2. Waldbronner Open im Schach

Siegerpokal ging nach Durlach
16 Teilnehmer spielten um Turniersieg

Um Sieg und Platz ging es bei den 2. Waldbronner Open des Schachclub Waldbronn

Zu den "2. Waldbronner Open" hatte der Schachclub Waldbronn eingeladen. 16 Aktive waren der Einladung gefolgt und spielten im Saal des Kulturtreff um Sieg oder Platz. Die Teilnehmer kamen aus Wiesental im Norden, Pforzheim, Baden-Baden, dem Karlsruher Raum und aus Waldbronn. Bettina Rostek war nicht nur die einzige Dame im Feld, sie hatte aus Dortmund auch die weiteste Anreise.
Gespielt wurde nach den Regeln von "Chess960". Diese Variante verlangt den Spielern große Flexibilität ab, wird doch die Stellung der Offiziere vor jeder Runde neu ausgelost. Dennoch gibt es einige spezielle Regeln für die Startpositionen. So muss sich der König immer zwischen den Türmen befinden und die Läufer stehen auf ungleichfarbigen Feldern. Daraus ergeben sich 960 mögliche Stellungen. Ausgelost wurden die Stellungen jeweils durch Turnierleiter Rolf Zimmer mit Hilfe des Computers.

Siegerehrung bei den "2. Waldbronner Open" mit (v.re.): Clemens Linowski, Thomas Kapfer, Bernd Wagner, Bettina Rostek. Volker Widmann und Bürgermeister Harald Ehrler

Clemens Linowski, dem Vorsitzenden des Waldbronner Schachclub blieb es zum Schluss vorbehalten, gemeinsam mit Bürgermeister Harald Ehrler den Siegern und Platzierten zu gratulieren. Die Reihenfolge auf den ersten Plätzen lautete: 1. Bernd Wagner (SK Durlach), 2. Thomas Kapfer (SK Durlach), 3. Volker Widmann (SF Wiesental). Den Pokal für die einzige Dame im Feld und gleichzeitig am Weitesten angereist ging an Bettina Rostek vom Freien Sportverein Dortmund.

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