Herzlich Willkommen.
Sie sind Besucher Nr.:
11.939.834

Volltextsuche



 

13.01.2006 Neujahrsempfang 2006

"Sieh vorwärts und nicht hinter dich"
Neujahrsempfang der Gemeinde mit großem Programm

Musikalisch eingestimmt wurden die Gäste durch das Swingtett des Musikverein "Harmonie" Etzenrot

"Sieh vorwärts und nicht hinter dich", unter dieses Schiller-Zitat hatte Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler seine Ansprache zum Neujahrsempfang gestellt. Zu diesem Blick voraus gehörte auch ein von Waldbronns Ortsoberhaupt unterhaltsam als "Showabend" präsentierter Rückblick.
In seiner Neujahrsansprache sagte Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler:

"Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel..." ( Albert Einstein)
"Sieh vorwärts...und nicht hinter dich!"(Friedrich von Schiller)
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Jugendliche,
sehr verehrte Gäste des heutigen Neujahrsempfangs,
diese beide Gedanken aus dem Einstein- und Schiller-Jahr 2005 wollen wir in das Mozart-Jahr 2006 übernehmen. Von Wolfgang Amadeus Mozart habe ich kein passendes Zitat gefunden, er wurde durch seine Musik unsterblich; wir werden es später noch hören!
Ich freue mich und danke Ihnen, dass Sie unserer Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang gefolgt sind. Dieses Mal haben wir  Waldbronner Künstler und Champions eingeladen für Sie aufzutreten, worüber ich mich sehr freue. Der Neujahrsempfang wird sich heute also auch als Showabend präsentieren und anschließend haben wir genügend Zeit zur Begegnung und für unterhaltsame sowie interessante Gespräche.
Das Harmonie-Swingtett des Musikvereines Etzenrot hat uns mit seiner beswingten Musik schon auf den Abend eingestimmt, herzlichen Dank dafür.
Im vergangenen Jahr haben sich viele in unserer Gemeinde für andere eingesetzt, Ihnen allen sage ich im Namen der Gemeinschaft Dank und Anerkennung: für das Ehrenamt im Gemeinderat und Jugendgemeinderat, den Vereinen, Vereinigungen, Organisationen und Parteien, den Kirchen, der Kinder-, Jugend-, Senioren- und Hospizarbeit, den Interessenvertretern unserer Schulen, Kindergärten und Fördervereine, im bürgerschaftlichen Engagement und den Projektgruppen im Sinne unseres Leitbildes, für den Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz und weiteren Rettungsorganisationen. Dank gilt nicht nur den ehrenamtlich Tätigen, auch den Hauptamtlichen zum Wohle der Allgemeinheit sei gedankt: Den Kindergärten und Schulen , unseren Pfarrern, der Polizei, den Vertretern der Presse und Medien, der Sozialstation, unseren Ärzten, Apothekern und Therapeuten, der Kurklinik und der Gemeinde- und Kurverwaltung mit allen Einrichtungen. Danken möchte ich auch allen Arbeitgebern und Steuerzahlern, die den Gewerbestandort Waldbronn schätzen und beibehalten. Waldbronn hat sich als Standort für Dienstleistung, Produktion, Handwerk und Handel etabliert und so grüße ich alle Selbstständigen in Waldbronn und wünsche viel Erfolg für das neue Jahr! Den Geschäftspartnern, Planern und Fachingenieuren danke ich für ihre gute Arbeit. Besonders den Sponsoren und Spendern sei für ihre finanzielle oder sächliche Unterstützung gedankt, also Firmen und Banken, der ENBW und besonders der Sparkasse und Volksbank Ettlingen wie den Versicherungen und Krankenkassen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es erfreulich, wenn gezielt Projekte in der Gemeinde finanziell unterstützt werden, dafür herzlichen Dank! Bereits in der Begrüßung erwähnen möchte ich die zahlreichen Initiativen in unserer Gemeinde, sie haben durch persönliche Leistungen, also durch ihre Arbeitskraft, Projekte ermöglicht und der Gemeinde viel Geld gespart; ich komme später im einzelnen darauf zu sprechen!
Ich freue mich, dass Vertreter der genannten Institutionen als Gäste zum Neujahrsempfang gekommen sind, ebenso wie die Träger der Bundesverdienstorden, der Landesehrennadel und der Wirtschaftsmedaille von Baden-Württemberg, der goldenen und silbernen Bürgermedaille sowie die Damen und Herren Altgemeinderäte.
Besonders freue ich mich über die Anwesenheit unseres Ehrenbürgers und meines Amtsvorgängers Martin Altenbach mit seiner Frau Erna, danke für die sehr gute Verbindung und die zahlreichen Begegnungen unter dem Jahr!
Die Politik aus Berlin und Stuttgart sowie der Landrat grüßen Sie alle zum neuen Jahr, unter uns ist der Abgeordnete des Deutschen Bundestages Jörg Tauss. Ihm, wie der großen Koalition in Berlin, wünschen wir viel Erfolg und gute Entscheidungen für unser Land. Übrigens glauben 65% der Deutschen laut Spiegelumfrage, dass die große Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode halten wird - ich glaube das auch! Begrüßen darf ich auch unseren Landtagsabgeordneten Dr. Erwin Vetter.
Wir Kommunen pflegen einen sehr guten Kontakt miteinander, das zeigt sich an der Präsenz mehrerer Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden. Herzlich willkommen heiße ich die Bürgermeister Rudi Knodel aus Karlsbad, Norbert Mai aus Bad Herrenalb und den neu gewählten Malscher BM Elmar Himmel, jeweils mit Begleitung. Ganz besonders freue ich mich über den Besuch von Walter Rohrer, langjähriger Bürgermeister und Ortsvorsteher meiner Heimatgemeinde Grünwettersbach. Der langjährige Oberbürgermeister unserer Nachbarstadt Ettlingen, Josef Offele, ist als Präsident des Regionalverbandes und der Region Pamina unter uns.
Aus dem Bereich des Sports begrüße ich den Präsidenten des Badischen Tischtennisverbandes Klaus Hilpp und den Vizepräsidenten des Badischen Sportbundes Gebhard Schnurr.
Von der EnBW-Regional AG ist das Vorstandsmitglied Hansgeorg Edlefsen, auch als Waldbronner Bürger, unter uns. Der ehemalige Präsident der Landespolizeidirektion Karlsruhe, Klaus Rudolf, und Dr. Friedemann Kälble als langjähriger Karlsruher Forstpräsident wohnen in Waldbronn und sind gern gesehene Gäste bei unserem Neujahrsempfang. Ich freue mich auch, dass unser Mitbürger Hans-Otto Walter, früherer Verbandsdirektor des Landeswohlfahrtsverbandes Karlsruhe, seit seinem Ruhestand als Präsident des VdK-Landesverbandes Baden-Württemberg aktiv ist und ich ihn heute unter den Gästen begrüßen darf. Ein besonderer Gruß gilt Hans Ruland, unserem Klinikdirektor, dem ich nach seiner Wirbelsäulenoperation gute Genesung wünsche und gleichzeitig der Kurklinik in Waldbronn eine gute und erfolgreiche Zukunft!

Das Flötenquartett der Musikschule Waldbronn erinnerte an das Mozart-Jahr 2006

Und jetzt hören Sie, wie versprochen, ein Musikstück von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt auf der Flöte von Elena Eble mit Klavierbegleitung durch Gerit Reichl von unserer Musikschule  Waldbronn.
Sehr verehrte, liebe Gäste des Waldbronner Neujahrsempfangs,
traditionell hält der Bürgermeister beim Neujahrsempfang einen Jahresrückblick. Ich möchte meinen Jahresrückblick mit einem Ausblick in das Jahr 2006 verknüpfen, getreu dem Motto von Friedrich Schiller:
"Sieh vorwärts...und nicht hinter dich."
Wie in den Vorjahren gliedere ich Rückblick und Ausblick in die Kategorien: Waldbronner Menschen, Waldbronner Begegnungen , Aktive Bürger, Planungen und Projekte. Wobei der Rückblick nur schlaglichtartig das vielseitige Geschehen im Jahr 2005 wiedergeben kann.

Waldbronner Menschen 2005:
Ede Becker:
"Ein Waldbronner Fußballtalent wird Trainer des KSC und soll ihn vor dem Abstieg retten." Diese Nachricht erfreute uns alle zu Anfang des vergangenen Jahres, wir sind stolz auf unseren Ede, der selbst beim TSV Reichenbach Fußball gespielt hat. Wenn wir die Tabelle der 2. Bundesliga ansehen, so wissen wir, dass er seiner Aufgabe mehr als gerecht wurde; vor wenigen Tagen durften wir eine Vertragsverlängerung für zwei weitere Jahre aus der Presse vernehmen. Wir wünschen dem KSC, mit seinem Trainer, unserem Ede Becker,  weiterhin viel Erfolg!
Bernhard Wipfler:
Und wieder ein 100. Geburtstag im kleinsten Waldbronner Ortsteil Etzenrot. Liegt es an der Höhenluft, der guten Betreuung oder an den Genen?
Ganz Waldbronn hat gratuliert und wir wünschen unserem ältesten Mitbürger noch ein langes Leben und viele Geburtstagsfeiern.
Pfarrer Franz Bastian:
"Unser Franz, der kann´s." Diesen Spruch höre ich oft, die Rede ist dann von Franz Bastian, seines Zeichens katholischer Priester, ehemaliger sehr erfolgreicher Sportler in der Leichtathletik.
Er durfte sein Goldenes Priesterjubiläum in seiner Heimatgemeinde Busenbach feiern, und die ganze Gemeinde feierte mit!
Helmut Völkle:
Die persönliche Lebensbilanz von Helmut Völkle kann sich mehr als sehen lassen, ob als langjähriger Vereinsvorstand, Gemeinderat und Kreisrat.
Er wurde geehrt für 30 Jahre im Ehrenamt als Gemeinderat und erhielt dafür die goldene Nadel des Gemeindetages Baden-Württemberg.
Prof. Dr. Hans Lenk:
Er ist mittlerweile ein richtiger Waldbronner, aus vielen Gesprächen weiß ich, wie sehr er sich mit seiner Gemeinde identifiziert. Miterleben durfte ich in der Universität in Karlsruhe eine philosophische Vorlesungsstunde aus Anlass seines runden Geburtstages. Hans Lenk erhielt von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz erster Klasse für seine "Lebensphilosophie". Mittlerweile ist er als erster Deutscher Präsident des Instituts International der Weltphilosophen. Wir konnten auch seine Meinung zum Thema Sport und zum gesellschaftlichen Nutzen der Fußball-WM in der Weihnachtsausgabe des Spiegel lesen. Jetzt hoffen wir nur noch, dass die Deutsche Fußballmannschaft ins Endspiel der Fußball WM 2006 kommt; das wäre doch das Highlight 2006! Übrigens glauben 74% der Deutschen laut Spiegel-Umfrage nicht, dass Deutschland Fußball-Weltmeister 2006 wird; ich glaube es übrigens auch nicht.
Elke Wosik:
Tisch-Tennis-Spielerin des Jahres 2005, beste Deutsche auf der Weltrangliste, Antriebsmotor und gleichzeitig ruhender Pol der Damen-Tischtennismannschaft des TV Busenbach. Begrüßen Sie nun mit mir den Deutschen Mannschaftsmeister 2005 im Damen Tischtennis, den TV Busenbach.

Assistiert von Elke Wosik wagte Bürgermeister Harald Ehrler einige Ballwechsel mit Krisztina Toth, kommentiert von Roland Haug


Erika Krüger:
Sie kann man nur bewundern, auch in ihrem neuen Lebensjahrzehnt läuft sie den anderen ihrer Altersklasse davon. Sie erreichte den Titel "Vize-Weltmeisterin der Senioren" im spanischen San Sebastian. Nur 1:49 Minuten trennten sie von der Weltmeisterin aus Brasilien, die Marathonstrecke bewältigte sie in 4:59:44 Stunden; ein super Ergebnis und das mit 70 Jahren!
Heinz G. Lossau:
Eine echte Unternehmerpersönlichkeit unserer Gemeinde. Herr Lossau gründete nicht nur die Firma Polytec, eine sehr erfolgreiche und beständige Waldbronner Firma, er entwickelte auch das Konzept für die Firma PI, ein Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft und mittlerweile global player und Weltmarktführer in seiner Sparte. Heinz G. Lossau verstarb im Dezember, seine Ideen und Gedanken wirken weiter in den von ihm gegründeten Unternehmen; Waldbronn ist um eine Unternehmerpersönlichkeit ärmer.
Alois Vogel:
Ein Waldbronner Original, vielen bekannt aus den Heimatstuben, als Akkordeonspieler und vor allem als fröhlicher Zeitgenosse. Er war der Erste aus Waldbronn, der mich noch am Abend der Bürgermeister-Wahl geduzt hat. Er durfte das auch und ich durfte mich zu seinen Freunden zählen. Leider ist Alois am frühen Fastnachtsdienstag gestorben; die Waldbronner Hexen warteten vergebens auf ihn mit seinem Musikinstrument. Wir haben einen guten Kameraden verloren und werden ihn bestimmt nicht vergessen.

Waldbronner Begegnungen:
Im Jahr 2005 standen hier vor allem zwei Vereinsjubiläen im Vordergrund:
100 Jahre TV Busenbach und 100 Jahre TSV Reichenbach!
Während der TVB sein Jubiläumsjahr mit der Deutschen Meisterschaft im Damen-Tischtennis krönte, war der TSV Reichenbach auserwählt, die Ehrenplakette persönlich von Bundespräsident Horst Köhler verliehen zu bekommen. Das war sicher ein einmaliges Erlebnis in der Vereinsgeschichte des TSV Reichenbach.
In diesem Jahr dürfen wir wieder ein 100-jähriges Jubiläum feiern, nämlich 100 Jahre Schulgebäude in Busenbach und 100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Reichenbach, Schützenverein, VHS und Musikschule feiern ihren 25. Geburtstag.
Unsere lebendigen Partnerschaften mit  Esternay/Champagne, St. Gervais/Mont Blanc, Monmouth/Wales und Reda in Polen haben dafür gesorgt, dass uns vom "Conceil l´Europe", also dem Europarat mit Sitz in Strassbourg, das Europadiplom im Rahmen der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Europarates verliehen wurde. Über diesen Europapreis haben wir uns sehr gefreut. Gerne nehme ich diese Verleihung zum Anlass, allen Gründern und Aktiven unserer Partnerschaften herzlich zu danken! Sie sind heute Abend besondere Gäste des Neujahrsempfanges, denn heute ist der Auftakt für die 20-Jahrfeiern der Partnerschaften mit Saint Gervais und Monmouth! Vom 5.-7. Mai feiern wir hier in Waldbronn, vom 4.-9. August in Monmouth und vom 15.-17. September in Saint Gervais.

Bewegender Moment beim Neujahrsempfang:
Dank von den Stadtilm-Radlern mit Bürgermeister
Ehrler (re.) an Gerhard Kober , der Karl Scheibl
durch beherztes Eingreifen das Leben rettete

Der Freundschaftsvertrag mit Stadtilm wurde im vergangenen Jahr mit einer besonderen Aktion belebt, die 500 km weite Strecke absolvierten 23 Personen mit dem Fahrrad, oder besser gesagt mit dem "bike" und 25 Personen mit dem Bus. Wir feierten drei Tage lang zusammen mit Gästen aus Wetter an der Ruhr, der zweiten innerdeutschen Verbindung von Stadtilm. Besonders aber die Radtour hatte es in sich, ich kann das getrost sagen, denn ich war mit von der Partie. Tagesetappen zwischen 70 und 100 km forderten uns, schweißten uns als Radlertruppe zusammen. Unser nächstes Projekt ist die Fahrt mit dem Rad nach Saint Gervais zur Partnerschaftsfeier im September; in 7 Tagen wollen wir mehr als Tausend Höhenmeter und ca. 640 km Wegstrecke bewältigen! Begrüßen sie nun mit einem bekannten Radlerlied unsere Waldbronner Radler!
Unsere Kinder und Jugendlichen waren auch sehr rege, das lässt auf weitere Aktivitäten und Aktionen hoffen: Ob 10 Jahre KaOt, also Katholischer Offener Treff, Begegnungen mit Turinern im Rahmen des Weltjugendtages, die school-out-Party des Jugendgemeinderates, die Jugendkulturtage des Jugendtreffs mit dem Landkreis Karlsruhe oder die Eisgala mit dem ERC-Nachwuchs im Eistreff. Unsere Jugend ist sehr aktiv, darüber freue ich mich außerordentlich. Wir als Gemeinde werden auch weiterhin die Jugend nach besten Kräften finanziell und ideell fördern, ob in Vereinen, Vereinigungen, ob in den Kindergärten oder Schulen.
Ich habe bereits den Eistreff genannt und komme damit zu den Aktionen unserer Kurverwaltung. Präsentiert haben wir uns wieder auf der beliebten Verbrauchermesse Offerta in der neuen Karlsruher Messe, und das mit großer Resonanz. Im Eistreff stand zweifelsohne die Eisgala im Vordergrund, mit den Shooting-Stars aus Mannheim und bekannten Eiskunstläufern. Der Werbeauftritt von Mandy Wötzel für Tschaikowskis Dornröschen Anfang Dezember war ein weiteres Highlight und hat den Eistreff noch bekannter gemacht. Leider kommt aber der Eistreff aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus, Betriebskosten von über 3000,- Euro pro Tag und ein Gemeindezuschuss von 234.000,-  sowie 13.000 Weniger-Besucher in der Saison 2004/2005 sind bedenklich!
Da hilft es auch nicht, wenn einzelne Aktive des ERC meinen,  mit Horrornachrichten in den Medien mehr Besucher in den Eistreff zu locken. Diese Personen schaden mit ihrer Kampagne dem Eistreff mehr als sie ihm dienen! Ich fordere Sie hier und heute auf, diese Kampagne mit der Vermittlung negativer Eindrücke über den Eistreff  zu unterlassen und stattdessen durch engagierte Aktionen ein positives Image für unseren Eistreff zu schaffen! Wollen wir nicht alle einen erfolgreichen Eistreff?? 
Zur Zeit läuft der Vorverkauf für die Eisgala "Starlights on Ice" am 28. Januar mit bekannten Eiskunstläufern und der Mannheimer Formation "Shooting-Stars". Karten gibt es noch im Eistreff oder beim Servicecenter der Albtherme.
Das Jahr 2005 wird als "Sternenjahr" der Albtherme in die Historie eingehen - der Albtherme wurden 4 Wellness Sterne von der Heilbäder- und Kurorte-Marketing Baden-Württemberg verliehen. Für uns ist das eine Bestätigung der guten Qualität der Albtherme, gleichzeitig aber auch Herausforderung, den noch möglichen 5. Stern anzupeilen. Die erste Karibiknacht in der Albtherme und weitere Angebote sind gute Ansätze! Mit unserem für den Sommer diesen Jahres geplanten Umbau werden wir die Attraktivität der Albtherme weiter steigern, Innenbecken, Innenraum, Umkleiden und Duschen werden für ca. 2 Millionen Euro grundlegend saniert und aufgepeppt. Der Wellnessbereich im UG wird um ca. 70 qm erweitert. Dadurch wird die Albtherme in ihrem 30. Jahr in neuem Glanz erstrahlen und den Ansprüchen unserer etwa 280.000 Badegäste pro Jahr gerecht werden.
Unser Freibad hat trotz des relativ unsicheren Sommers mit 94.000 Besuchern ein ganz passables Ergebnis erzielen können, das gemeindliche Defizit beläuft sich aber immer noch auf runde 120.000,- € pro Badesaison!
Aus den guten Erfahrungen mit Fördervereinen der Schulen, unserer Bücherei und sogar der Feuerwehr, sehe ich gerade darin eine gute Möglichkeit, dass sich diejenigen, die sich mit unseren Einrichtungen identifizieren und diese regelmäßig besuchen, auch finanziell und ideell einbringen können. Ich rufe deshalb zur Gründung eines Fördervereins Eistreff und Fördervereins Freibad auf und bitte um rege Mitgliedschaften und Unterstützung. Wenn Waldbronn das bleiben soll, was es ist, ein Ort mit einem besonders ausgeprägten Kultur- und Freizeitangebot, dann müssten sich möglichst viele auch daran beteiligen, die diese Einrichtungen nutzen wollen.
Auch unsere Gewerbetreibenden waren sehr aktiv und sorgten für Orte der Begegnungen, gleich 4 verkaufsoffene Sonntage und die Leistungsschau im Gewerbegebiet. Wir feierten 25 Jahre Rathausmarkt mit einer Ehrung von 4 Selbständigen, die von Beginn an ihr Geschäft im Rathausmarkt haben und ein schönes Sommerfest. Und nicht zu vergessen, die Aktion unserer Herz-Apotheken "Leichter Leben - Waldbronn speckt ab". Diese Aktion wird in diesem Jahr mit allen drei Waldbronner Apotheken in Kooperation mit Karlsbad durchgeführt, ich habe mich wieder bereiterklärt, die Schirmherrschaft zu übernehmen und auch wieder einige Pfunde zu opfern.
Auch der Markt der Möglichkeiten, eine Kooperation örtlicher Betriebe mit den Agenda-Gruppen, war eine gelungene Veranstaltung, die hoffentlich noch oft stattfinden wird, ebenso die Streuobstinitiative, der wir beigetreten sind.
Zweimal durften wir ein neues Betriebsgebäude einweihen, unser größter Arbeitgeber, die Firma Agilent, sicherte den Standort Waldbronn und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland mit einem neuen Betriebsgebäude.
Ein neues Unternehmen MP-TV hat Eröffnung in der alten Fabrik in Neurod gefeiert. Allen unseren Unternehmen in Waldbronn wünsche ich eine gute Zukunft, sichere Aufträge und damit sichere Arbeitsplätze und für die Gemeinde gute Steuereinnahmen! 
60 Jahre Kriegsende - oder 60 Jahre Frieden in Deutschland, das war auch ein Thema in Waldbronn. Mit einem lebendigen Abend der Zeitzeugen von damals erlebten gerade wir Jüngeren, wie sich die letzten Kriegswochen und -tage in Busenbach, Etzenrot, Neurod und Reichenbach abgespielt haben.
Die neue Walking-Runde vom Regionalverband im Kurpark, der Umzug der Gemeindebücherei "Leseinsel" vom alten Rathaus in den Rathausmarkt, die Tour de Ländle in Etzenrot, die Weinprobe mit der badischen Weinkönigin, eine Feuerwehralarmübung in unserer Kurklinik, die Waldbronner Woche mit dem Backfest und Kurparkfest, der Silvesterlauf, es gäbe noch vieles zu berichten.
Und wer hätte gedacht, als Wolfgang Schäuble im Frühjahr im Kurhaus über Europa referiert hat, dass wir im September einen neuen Bundestag wählen und er neuer Bundesinnenminister wird?!? Die vorgezogene Bundestagswahl war für mich die Überraschung des Jahres 2005, das Wahlergebnis übrigens auch!
Aktive Bürger 2005:
Unser kleinster Ortsteil Etzenrot hat mal wieder auf sich aufmerksam gemacht, hier sind drei Aktionen bemerkenswert: Die Senioren der örtlichen Vereinsgemeinschaft haben unter Anleitung ihres Capos Gebhard Ziegler die Wiesenfesthalle umfassend saniert und sage und schreibe 2.317 Arbeitsstunden bis zur Einweihung geleistet. Der Erlös der Einweihungsfestes wurde dann auch noch für die Außenverkleidung verwendet, so dass nicht nur innen, nein auch außen die Halle jetzt im schmucken Kleid erscheint! Es wurden noch einmal 797 Stunden geleistet, so dass zusammen 3.114 Stunden ehrenamtlich und ohne Bezahlung für die Gemeinschaft erbracht wurden. Hierfür spreche ich allen Helfern Dank und Anerkennung der Gemeinde aus, wir werden auch noch ein zünftiges Helferfest veranstalten! Wenn wir nur jede Stunde mit 10 Euro vergüten müssten, dann kämen mehr als 30.000,- Euro zusammen, dieses Geld hat die Gemeinde gespart. Solche Aktionen könnten doch Schule machen.
Eine weitere großartige Aktion haben die Eltern und Mitglieder des Fördervereins der Waldschule geleistet, gemeinsam mit der Gemeinde wurde ein Bewegungsgarten angelegt und mit einem Schulfest eingeweiht.
Den Namen Hartmut Stich sollten wir uns merken, oder wie ein Gemeinderat sagte: "Diesem Mann sollte ein Denkmal gesetzt werden." Er hat der Gemeinde mit 180.000,- € aus der Patsche geholfen und das alte Rathaus in Etzenrot mit der Zusage erworben, es den Vereinen wie bisher zur Verfügung zu stellen. Darüber haben wir uns sehr gefreut, lieber Herr Stich, wir wünschen Ihnen in diesem ehrwürdigen alten Haus, ehemals Schul- und Rathaus, eine gute Zukunft.
Mit einem Gedenkstein und einem Kirschbaum am Promenadenweg, gestiftet von den Gemeinderäten, erinnern wir an unseren geschätzten ehemaligen Gemeinderat und Mitbürger Heribert Purreiter.
Auch das DRK Reichenbach war aktiv und hat sich mit einem ordentlichen Betrag an der Renovierung der ehemaligen Karl-Walter-Schule in Reichenbach beteiligt; ein neuer Eingang und die Anlage eines WC waren von Nöten. Die Rentner des TSV Reichenbach haben die Umkleideräume in der Festhalle der Gemeinde wunderbar hergerichtet und mit einem neuen Verputz und Anstrich versehen. Der Schwarzwaldverein hat mit einem finanziellen Zuschuss und durch  Eigenleistungen die neue Beschilderung der Wanderwege in Waldbronn unterstützt und realisiert.
Ob Diakonie-, Hospizverein oder Lions Club, die Börse "Bürgerschaftliches Engagement" oder andere Projektgruppen im Rahmen des Leitbildes, kirchliche, soziale oder Seniorengruppen, die Blutspender, Spendenaktionen für soziale, caritative und gemeinnützige Zwecke, die Interessensgruppe Mobilfunk oder was auch immer - viele haben sich in öffentliche oder in Projekte mit öffentlichem Interesse engagiert und nicht gefragt, "was bekomme ich dafür?"
Sie machen das frei nach Erich Kästner:
" Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."
Ihnen allen zolle ich meinen persönlichen Respekt und die öffentliche Anerkennung! Und - dieses Engagement stimmt mich stolz, Bürgermeister dieser aktiven Gemeinschaft, unserer Gemeinde Waldbronn,  zu sein! DANKE

Nun komme ich zu den
Waldbronner Projekten und Planungen :
Das Projekt, welches man schon vom weiten an der Parade der Baukräne sehen kann, ist das Baugebiet "Neuer Heubusch". Am 3. September vom Erschließungsträger GSL übernommen und sofort an die Bauherren übergeben, entwickelten diese unmittelbar eine rege Bautätigkeit, wie Sie selbst sehen können. Mittlerweile sind einige der Familien, ich glaube 5 an der Zahl, bereits ins neue Eigenheim eingezogen. Wir haben heute Abend per Zufallsprinzip einige Bauherren eingeladen, Sie darf ich stellvertretend für den Neuen Heubusch begrüßen und in unserer Gemeinde willkommen heißen! Nach 20 Jahren war es an der Zeit, ein Neubaugebiet zu erschließen. Dieses Baugebiet kann sich sehen lassen, es wurde zu 100 % von der Eigentümergemeinschaft finanziert und privat erschlossen. Danke an die Gemeinschaft und die GSL für die fast punktgenaue Abwicklung in Bezug auf die Bauzeit und die Kosten!
Die Bebauung "Raiffeisenplatz" hat zwar etwas die Gemüter erhitzt, aber letztendlich werden dort jetzt zwei Doppelhäuser gebaut und das Kriegerdenkmal wird an den ursprünglichen Platz in der Ortsmitte versetzt. Auch damit wird ein Stück Geschichte in Reichenbach zurückgeholt und die Erinnerung an Kriege bzw. die Mahnung für den Frieden aktiviert.
Wir haben 2005 wieder das meiste Geld im Boden, genauer gesagt in der Ettlinger Straße und der Wiesenstraße, vergraben, dabei kam auch eine neuartige Technik der Kanaldurchpressung  zum Einsatz. Diese Technik wird nun auch bei der großen anstehenden Kanalsanierung in der Pforzheimer Straße und Etzenroter Straße angewandt, vom Regenüberlaufbecken unterhalb des Kurparksees wird bis hinauf zur Kreuzung Stuttgarter Straße / Pforzheimer Straße der Kanal  erweitert, dies schlägt mit Gesamtkosten von 2,5 Millionen Euro zu Buche! Der Kurparksee wird naturgerecht ausgebaut und als ökologische Ausgleichsmaßnahme für den Neuen Heubusch in einen naturnahen Zustand versetzt. Hier zeigen sich die Vorzüge einer echten Einheitsgemeinde - früher undenkbar - der Ausgleich für ein Busenbacher Neubaugebiet erfolgt im Reichenbacher Kurpark. Auch das spricht für Waldbronn! Schließlich lautet der Leitspruch unseres Leitbildes auch: "Wir gehen gemeinsam voran!"
Unser Kurhaus erhielt ein neues und damit sicheres Dach sowie einen neuen Außenanstrich. Oft wurde ich auf die Farbe angesprochen, es ist ein Farbton der Richtung "Siena-Rot", also aus der Toskana, mit einem Hauch von Exotik. Nach der Renovierung haben wir auch ein neues Pächterehepaar, die Familie Gilliar hat sich vorgenommen, das Kurhaus kulinarisch zu beleben.
Im Hochbau erlebten wir ein wahres Fiasko in Bezug auf den neuen Polizeiposten, der definitiv bis September in das alte Rathaus in Reichenbach einziehen wird. Für die Gemeinden Karlsbad, Marxzell und  Waldbronn werden voraussichtlich 10 Polizeibeamte für unser aller Sicherheit sorgen. Dass sich die Baukosten  mehr als verdoppelt haben, war eine bittere Pille für uns, wir haben aber eine gute Lösung gefunden und freuen uns nun auf die Realisierung.
Das blaue Wunder von Waldbronn, klar, dass die neue AVG Brücke im Albtal blau gestrichen wurde, aber die Schienen fehlen noch, sehen Sie nun die Landesschau von Baden-Württemberg: Film ab. Ginge es nach Dr. Dieter Ludwig, dem Chef der AVG, würde die Bahn bereits vor dem Rathausmarkt fahren!
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Gäste des Neujahrsempfangs,
wichtige Planungen und Konzepte sind zur Zeit im Laufen. So erarbeiten wir gerade eine Konzeption für die Kinderbetreuung von 1 - 12 Jahren. Die Ergebnisse daraus werden dem Gemeinderat Entscheidungsgrundlagen für folgende Fragen geben:
Wie wird der Kindergarten St. Elisabeth ersetzt?
Brauchen wir weitere Plätze in der Tagesbetreuung?
Schaffen wir eine Kindertagesstätte für Kinder ab einem Jahr?
Wie sieht es mit dem Bedarf in den Ortsteilen und in Gesamt-Waldbronn aus?
Erreichen wir eine Verzahnung Grundschule und Kindergarten?
Eine wichtige Planung für unsere älteren Mitbürger ist das Seniorenprojekt mit Betreutem Wohnen und Pflege am Rathausmarkt. Vorgespräche mit Planern, möglichen Betreibern und Investoren sind bereits im Gange.
Der Haushalt 2006 ist beschlossen, wir hängen nach wie vor am Tropf der Gewerbesteuer und spüren die starken Abhängigkeiten der Finanzbeziehungen Land - Landkreis - Gemeinden. Leider steigt die Verschuldung weiter und wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, dass wir aus der Schuldenfalle herauskommen. Ein Lichtblick ist die Finanzplanung 2008, sofern die Steuern wieder besser sprudeln, und die Anzeichen sind erkennbar, dann soll es wieder aufwärts gehen. Jammern hilft uns nicht weiter, wir müssen das tun, wofür wir in der Lage sind! Optimismus baut bekanntlich Brücken über dem Abgrund!
Die Finanznot plagt uns seit 2002 und Ursache ist alleine der Absturz der Gewerbesteuer, von einem Rekordhoch 18,6 Mio. Euro in 2001 in ein Rekordtief von 1,2 Mio. Euro im Jahr 2002. Seither hat sich die Gewerbesteuer zwar wieder etwas gefestigt, aber wir können noch immer nicht unseren Haushalt ausgleichen. Für 2006 fehlen uns sage und schreibe 4 Millionen zum Haushaltsausgleich!
Da wir wissen, dass es anderen Gemeinden ähnlich ergeht, wollen wir einen Vorstoß zur "Interkommunalen Zusammenarbeit" machen und andere Gemeinden ins Boot holen; der Gemeinderat wird sich mit dieser Problematik  in einer Sondersitzung im Frühjahr auseinandersetzen. Auch die drei Buchstaben "PPP" sprich "Private Public Partnership" werden immer öfter genannt, auch hier wollen wir die Möglichkeiten ausloten!
Wir Gemeinden gehen am Stock, und das sage ich jetzt an unsere Abgeordneten, wir brauchen grundlegende Reformen bei der Finanzierung unseres Gemeinwesens, schaffen Sie die Gewerbesteuer ab und stellen Sie den Gemeinden eine Kompetenz für eine eigene "Gemeindesteuer" zur Verfügung! Sorgen Sie für eine stärkere Beteiligung der Kommunen an der Umsatz- und der Einkommensteuer und geben Sie vom Kuchen der 3%-igen Mehrwertsteuererhöhung 2007 mindestens 1% an die Städte und Gemeinden in Deutschland ab. Dann geht es sicher wieder aufwärts! Wenn es den Kommunen besser geht, dann geht es allen besser! Mit diesem ernst gemeinten Appell möchte ich schließen.
Herzlich Dank sagen will ich hiermit meiner Sekretärin Gertrud Rehfeld für die intensiven Vorbereitungen zum heutigen Neujahrsempfang und für die treue Begleitung das ganze Jahr über. Danke an die Helfer des heutigen Abends, Karin Zahn-Paulsen, Nicole Rodriguez, Anke Rehfeld und Willibald Masino.
Für die Bilder und Filme danke ich Steffen Diebold und Helmut Zahnleiter.
Danke auch dem Hausmeister Hubert Becker, Gärtnermeister Herbert Ochs für den schönen Blumenschmuck und den Helfern, die nachher die Stühle wegräumen. "Der Dirigent ist nur so gut wie sein Orchester" - ein herzliches Dankeschön an das Waldbronner Orchester und allen, die mich bei meiner Arbeit und Funktion als Bürgermeister und Kurdirektor unterstützen, auch meiner Frau Henrike!
Ich hoffe sehr, das heutige Programm fand Ihren Zuspruch - dieser Abend soll eine positive Botschaft an alle sein, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern Optimismus zu verbreiten!
"Wer etwas will sucht Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe." Lassen Sie uns alle gemeinsam nach den richtigen Wegen suchen, mit einem starken Willen werden wir es schaffen!
Ich wünsche uns allen ein gutes neues Jahr 2006 und eine glückliche Zukunft!

Musikalisch eingestimmt wurden die Gäste des Neujahrsempfangs durch das Swingtett des Musikvereins "Harmonie" Etzenrot. Die Reverenz an Mozart überbrachte das Fötenquartett der Waldbronner Musikschule. In die Spitze der deutschen Amateur-Standardtanzpaare haben sich die Waldbronner Heiko und Stefanie Hofheinz getanzt. Kommentiert von ihrem Trainer Tönnies gaben sie Kostproben ihres Könnens. Nicht fehlen durfte im Showprogramm auch der Waldbronner Magier Simon Pierro, durch seine Auftritte in "Verstehen Sie Spaß?" inzwischen weithin bekannt, der seine preisgekrönte Show "Vom Tellerwäscher zum Millionär" zeigte.

Simon Pierro mit seiner Show "vom Tellerwäscher zum Millionär", mit der er Vizeweltmeistertitel in der allgemeinen Magie errang

In das Showprogramm gehörte auch der Auftritt der Tischtennis-Damen des TV Busenbach, die an zwei Platten schnelle Ballwechsel demonstrierten. Elke Wosik betonte dabei, wie gut das Verhältnis beim TV Busenbach sei und forderte den Bürgermeister zu einigen Ballwechseln mit Krisztina Toth heraus.

Das erfolgreiche Waldbronner Amateurtanzpaar Heiko und Stefanie Hofheinz gaben Kostproben ihres Könnens

[<< Übersicht]