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03.12.2005 Nikolausmarkt in Reichenbach

1.000 Lichter um den Brunnenplatz
Candlelight-Shopping der Reichenbacher Fachgeschäfte

Die 1.000 Ketze zündete Bürgermeister Harald Ehrler gemeinsam mit den Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Reichenbach Ulrich Schneid (re.) und Peter Sarbacher (li.) an


"1.000 Lichter leuchten - 2.000 Augen strahlen", dieser Slogan war am Samstag öfters auf dem Nikolausmarkt in Reichenbach zu hören. Begann der Nikolausmarkt schon am frühen Nachmittag, so tauchten bei Anbruch der Dunkelheit Fackeln und annähernd 1.000 Kerzen den Reichenbacher Brunnenplatz in ein zauberhaftes Licht und markierten den Beginn des "Candlelight-Shopping". Die letzte Kerze entzündeten Ulrich Schneid und Peter Sarbacher, die Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Reichenbacher Fachgeschäfte, gemeinsam mit Bürgermeister Harald Ehrler. Schade war nur, dass die zauberhafte Stimmung, die sich rund um den Brunnenplatz ausbreitete, durch das widrige Wetter teilweise massiv beeinträchtigt wurde.
Musikalisch umrahmt wurde der zweitägige Nikolausmarkt am Samstag durch den Musikverein "Edelweiß" Busenbach und durch Klänge der Pan-Flöte. Am Sonntag unterhielten dann Schüler der Musikschule und die Bläserjugend des Musikverein "Lyra" Reichenbach.

Zahlreiche Besucher kamen zum Nikolausmarkt nach Reichenbach

Am Samstag hatten die Besucher Gelegenheit, bei Kerzenschein entlang der Straßen durch die Geschäfte rund um Brunnenplatz und Pforzheimer Straße zu bummeln, wenn sich auch leider nicht alle dieser Aktion der Werbegemeinschaft angeschlossen hatten. Viele hatten dazu für interessierte Schaulustige ihre Tore sogar bis 22 Uhr geöffnet.
Auf dem Platz zwischen altem Rathaus und Musikschule konnten sich alle an Ständen von Vereinen und der Gastronomie stärken. Beteiligt waren hier mit Ständen die DLRG, der Schützenverein, das Deutsche Rote Rote Kreuz Reichenbach, der Mutter-Teresa-Kreis, die Ministranten von St. Wendelin, sowie aus dem gastronomischen Bereich die benachbarte "Backstube" und das "Lindenbräu". Währendf sich die Eltern an einem der Stände stärkten oder Weihnachtliches einkauften, konnten die Kleinen unentgeldlich auf dem Kinderkarussell fahren, das sich unermüdlich drehte.

Auch das Jugendrotkreuz Reichenbach verkaufte selbst gebastelte Weihnachtsartikel zugunsten seiner Arbeit

Höhepunkt war wie jedes Jahr der Besuch des Nikolaus auf dem Markt am Sonntagabend, der für jedes Kind einen Dambedei in seinem Sack hatte, spendiert von den Reichenbacher Fachgeschäften. Der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht kamen wie all die Jahre zuvor von der Reichenbacher Kolpingsfamilie.

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