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18.01.2002 Präsident des Heilbäderverbandes Baden-Württemberg in Waldbronn

Waldbronn auf dem Weg zum "Heilbad"?
Präsident des "Heilbäderverbandes Baden-Württemberg" zu Besuch

Prof. Forcher

Beim Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde (v.l.) Bürgermeister Harald Ehrler, Prof. Rudolf Forcher und Klaus Reppel

Hohen Besuch hatte die Gemeinde Waldbronn. Auf Einladung von Bürgermeister Harald Ehrler war Prof. Rudolf Forcher nach Waldbronn gekommen. Prof. Forcher ist nicht nur Präsident des Heilbäderverbandes Baden – Württemberg, er ist auch bundesweit als Vizepräsident des Deutschen Heilbäderverbandes aktiv und zugleich Bürgermeister und Kurdirektor von Bad Waldsee. Mit dabei war auch Klaus Reppel, Geschäftsführer des Internationalen Instituts für Tourismus- und Kurorteberatung, der für den Kurortentwicklungsplan Waldbronn zuständig ist.
Von diesem Besuch, so Bürgermeister Harald Ehrler, erhoffe sich die Gemeinde wertvolle Hinweise für den Weg vom "Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb" hin zu "Bad Waldbronn". Nach einer visuellen Vorstellung Waldbronns im Rathaus trug sich der Präsident des Baden-Württembergischen Heilbäderverbands in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Danach war Gelegenheit, auf einer Rundfahrt Waldbronn näher kennenzulernen. Stationen waren dabei das Kurhaus, die Reha-Klinik Waldbronn und die albtherme.
Prof. Rudolf Forcher machte nach seinen ersten Eindrücken deutlich, dass Waldbronn den Kurortentwicklungsplan fortschreiben muss. Eine entscheidende Rolle spiele auf dem Weg zum Heilbad auch die Luftqualität. Hier sollten neue Messungen durchgeführt werden. Die Prädikatisierung "Heilbad" sei dabei die oberste Stufe. Nach dem "Erholungsort" kommt der "Luftkurort", danach der "Ort mit "Heilquellen-Kurbetrieb" und schließlich das "Heilbad" oder ihm gleichgestellt der "Heilklimatische Kurort".

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