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05.10.2005 AUT beriet Kurhausgeländer

Neues Geländer für Kurhausterrasse
Ausschuss für Umwelt und Technik stimmte zu

Erneuert wird das Geländer an der Cafeterrasse des Kurhauses

Saniert wurden die Dächer am Kurhaus Waldbronn. Auch die Fassade erhielt einen neuen Anstrich. Statt der im Haushaltsplan eingeplanten Kosten von 465.000 Euro werden dafür aber voraussichtlich nur 431.000 Euro ausgegeben, wie Jürgen Hemberger vom Baurechtsamt erläuterte. Mit dem übrig gebliebenen Betrag, so das einstimmige Votum im Ausschuss für Umwelt und Technik, wird nun auch das Geländer der Terrasse saniert.
Beim Termin für die Farbgebung wies die Verwaltung auch auf den Zustand des Terrassengeländers und seiner Verkleidung hin. Da zwischenzeitliche Berechnungen ergaben, dass eine Sanierung rund 1.000 Euro teurer kommt als ein neues Geländer, schlug die Verwaltung jetzt dem AUT vor, für geschätzte Kosten von 29.300 Euro das Geländer komplett zu erneuern.
In diesem Preis ist die Demontage des vorhandenen Geländers einschließlich des Vorbaus und der Anbau eines neuen Stahlgeländers mit Edelstahlhandlauf. Durch den Rückbau der Blumenkästen wird die Platz auf der Terrasse um rund einen Meter verbreitert.
Roswitha Bichler und Willi Becker (beide CDU) fragten nach Details der Ausführung, machten aber die Zustimmung der CDU deutlich. Ob beim feuerverzinkten Geländer ein Anstrich überhaupt notwenig sei, wollte Prof. Dr. Kristian Kroschel (FW) wissen. Das, so Hemberger, hänge davon ab, ob die Stäbe in der benötigten Länge feuerverzinkt werden können. Nach der Sanierung der WC-Anlagen fragte Joachim Lauterbach (CDU). Die Kosten dafür liegen bei 75.000 Euro, so Bürgermeister Harald Ehrler, um danach klar zu stellen: "Das Geld haben wir nicht!". Hemberger ergänzte noch, dass die Lüftung im Sanitärbereich verbessert werden konnte.
Bürgermeister Harald Ehrler stellte fest, dass das Kurhaus jetzt voll funktionsfähig und der Brandschutz gewährleistet ist. Das Notwendige sei getan, der Rest sei wünschenswert, aber derzeit nicht finanzierbar. Hemberger listete einige dieser wünschenswerten Maßnahmen auf. Lüftung, Außendämmung, elektrische Anlagen, neue Fenster im Restaurant- und Cafebereich waren nur einige weitere Punkte des 1,7 Millionen teuren Pakets.

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