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13.01.2002 Neujahrsempfang 2002

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr
Gemeinde Waldbronn lud zu Neujahrsempfang 

Neujahrsempfang

Neujahrsbrezel und Wurstkorb überbrachten Bürgermeister Harald Ehrler (rechts) schon traditionell die Waldbronner Selbständigen mit (v.l.) Reiner Becker, Richard Nußbaumer und Siegfried Marggraf.

Zum schon traditionellen Neujahrsempfang hatte die Gemeinde Waldbronn ins festlich geschmückte Kurhaus Waldbronn eingeladen. Dabei rahmte Waldbronn auf der Bühne Europa gleichsam ein. Zwischen zwei Waldbronner Fahnen waren die Europaflagge und die Fahnen von Ländern der Partnergemeinden aus Großbritannien, Polen und Frankreich ebenso gruppiert, wie die Deutsche Flagge und das Gelb – Schwarz von Baden. Beide Seiten der Bühne zierten zudem die Waldbronner Wappen, mit Blumen zusammengestellt. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch Doreen Schrimpf und Gerrit Reichl von der Musikschule Waldbronn und den "Lollypops".
Bereits im Foyer zum Sektempfang aber wurden die Gäste begrüßt durch Clown Klikusch. Bürgermeister Harald Ehrler ließ in seiner Ansprache unterlegt mit Bildern das Jahr 2001 nochmals Revue passieren.
"Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile,
dann hast du es schon halb gewonnen."

Mit diesem Zitat von Novalis begrüße ich Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, aufs Herzlichste zum schon traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Waldbronn. Zusammen mit dem Gemeinderat, der Gemeinde- und Kurverwaltung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Waldbronn wünsche ich uns allen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2002 !
Schon wieder war es ein besonderer Jahreswechsel, nach dem Millennium von 1999 auf 2000 folgte der wirkliche Jahrtausendwechsel von 2000 auf 2001 und jetzt von 2001 auf 2002 hat die neue Währung, der Euro, Einzug gehalten. Diese drei nun zurückliegenden Jahreswechsel empfand ich persönlich als etwas Besonderes und bin froh, diese erleben zu dürfen. Wie selten zuvor, ist unsere Menschheit, ja die ganze Welt, seit Jahren in einem Umbruch, der uns vor große Herausforderungen stellt.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
so ein Jahreswechsel ist ein guter Anlass zurückzublicken und auch vorauszuschauen. Meinem Jahresrückblick habe ich verschiedene Überschriften gegeben, beginnen möchte ich mit den
Menschen 2001:
Martin Altenbach,
13 Jahre lang Bürgermeister, über drei Jahrzehnte Kommunalpolitiker im Gemeinde- und Kreistag, wurde zum Ehrenbürger ernannt. Ihn und Ehrenbürger Alfred Ohl begrüße ich sehr herzlich unter uns.
Walter Anderer und Karl-Heinz Ebert, ihnen wurde die goldene Bürgermedaille für herausragende ehrenamtliche Verdienste verliehen. Mehreren Waldbronnern wurden öffentliche Ehrungen auf Landes- und Bundesebene zuteil. Mein besonderer Willkommensgruß gilt allen Trägern von Orden und Auszeichnungen.
Inge Lore Fischer, 21 Jahre im Gemeinderat, wurde aus diesem Gremium verabschiedet und Dr. Andree´ Keitel als ihr Nachfolger verpflichtet. Herzlich willkommen heiße ich die Gemeinderäte und Altgemeinderäte.
Laura Stumper, Europameisterin der weiblichen Junioren im Tischtennis, sie nenne ich stellvertretend für alle erfolgreichen Sportlerinnen/Sportler und Vereinsaktiven unserer Gemeinde. Heute ist sie mit dem Bundesligateam vom TV Busenbach und zusammen mit etwa 30 Waldbronner Fans in Berlin.
Pfarrer i.R. Ernst Kneis, die Jungpriester Oliver Becker, Reinhard Fritz und Tobias Merz, Monsignore Geistlicher Rat Anton Anderer, diese Namen repräsentieren die hohe Geistlichkeit des Jahres 2001. Vom goldenen Priesterjubiläum, den Primizen bis zur ewigen Heimkehr. Und nicht zu vergessen Frau Pfarrerin Sabine Jestadt, die für eine andere Aufgabe in Heidelberg verabschiedet wurde. Herzlich grüßen will ich unsere Ortsgeistlichen und Vertreter der Kirchen- und Pfarrgemeinden, nebst allen kirchlichen Einrichtungen.
Ingrid Schroff, erste Ehrensenatorin der Universität Karlsruhe; das ist sicher eine ganz besondere Auszeichnung – hierzu gratulieren wir herzlich.
Mariele Lorch, bekam als 7. Kind von den Eheleuten Susanne und Stefan Lorch die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten.
Alwine Birglechner, nach 37 Jahren für Gemeinde und Kurverwaltung als Prokuristin verabschiedet und von mir als Madame Albtherme betitelt. Danke für ihr herausragendes Engagement und alles Gute für die Zukunft, vor allem Gesundheit.
Günter Jörg, er wurde vom Deutschen Judo – Bund mit dem 8. DAN – Grad ausgezeichnet und ist damit der am Höchsten graduierte Judoka in Baden – Württemberg.
Last but not least, Harald Ehrler, neugewählter Bürgermeister mit einem "Erdrutschsieg" , so das Zitat aus der BNN vom 5. März 2001, und seit 1. Mai letzten Jahres im Amt. Und ich verrate Ihnen kein Geheimnis, wenn ich Ihnen sage: "Mein Amt als BM in Waldbronn macht mir sehr viel Spaß und meine Familie und ich, wir fühlen uns schon als richtige Waldbronner!"
Begegnungen 2001:
Bei den vielseitigen Aktivitäten unserer Partnerschaften und Freunden, mit England, Frankreich, Polen, aber auch mit Spanien, Japan, Rumänien, Ungarn, Russland, Thüringen; wir in Waldbronn sind eben weltoffen und gastfreundlich!
Begegnungen 2001 beim Brunnenplatzfest, der Einweihung der langwierigen und schwierigen Baumaßnahme Friedenstraße, Kronenstraße und Brunnenplatz.
Dem Blumenschmuckwettbewerb unter dem Motto: "Unser Waldbronn blüht". Im Radiomuseum oder bei Heimatabenden der Heimatstuben. Das kulturelle Highlight ist und bleibt die Waldbronner Woche und das Kurparkfest mit vielen tausend Besuchern.
Die Musikschule, die übrigens auch den Waldbronner Taler 2001 schmückt, feierte das ganze Jahr ihr 20 - jähriges Bestehen. Unseren Lehrerinnen an der Musikschule Gerit Reichl und Doreen Schrimpf gilt ein herzliches Danke für die Mitwirkung beim Neujahrsempfang.
"25 Jahre Albtherme – 6 Millionen Badegäste" und "33 Jahre Kurhaus", wir erlebten ein rauschendes Fest hier im Kurhaus und besondere Events in der Albtherme. Begegnungen 2001 , auch im Freibad während eines herrlichen Sommers mit annähernd 100.000 Besuchern. Mit den Kindern beim sechswöchigen Ferienprogramm, bei Wanderungen, Radtouren oder am letzten Tag des alten Jahres, beim 13. Silvesterlauf. Die Waldbronner haben gezeigt, dass sie Feste feiern können, bei zahlreichen Veranstaltungen der Vereine und Vereinigungen.
Und wenn wir uns den Kalender für das neue Jahr anschauen, so erwartet uns auch 2002 wieder ein prall gefülltes Angebot.
Aktive Bürger 2001:
Hier nenne ich vor allem die Bürgerinitiativen für den Eistreff und gegen den Mobilfunk, einige Vertreter sind heute unter uns, auch Sie begrüße ich sehr herzlich!
Aktive Bürger auch im Bereich regenerativer Energien, sage und schreibe 53 Anteile wurden für die neue Fotovoltaikanlage auf dem Rathausdach gezeichnet, damit sind mehr als 5 kw Solarstrom künftig in Bürgerhand. Großes Engagement zeigten Eltern, Schüler und Lehrer der Anne-Frank-Schule bei der Umgestaltung des Schulhofes und Außengeländes der Schule. Diese Aktion soll in den Osterferien fortgesetzt werden. Aktiv an der Weiterentwicklung Waldbronns arbeiten unsere Gewerbetreibenden mit, sei es in der Projektgruppe "Zukunftschance Rathausmarkt" , den Waldbronner Selbständigen oder den Werbegemeinschaften. Auch Sie begrüße ich als Vertreter der Geschäftswelt, die ja in Waldbronn eine gewichtige Rolle spielt. Ebenso wie die Damen und Herren Vereinsvorsitzenden und Vertreter örtlicher Einrichtungen.
Direkte Demokratie ist in Waldbronn kein Fremdwort!
Ein positiver Ausgang des 1. Bürgerentscheids in der Waldbronner Geschichte zum Eistreff und hohe Wahlbeteiligungen bei der Bürgermeister- und Landtagswahl sind der Beweis dafür. Mein vornehmster Willkommensgruß gilt jetzt unserem Abgeordneten des Landtages, Dr. Erwin Vetter und natürlich auch meinen Bürgermeisterkollegen und Vertretern der Nachbargemeinden, Rudi Knodel aus Karlsbad, Raimund Schuster aus Marxzell, Tillmann Pfannkuch aus Wetterbach.
Die gute Verbindung nach außen und eine angenehme und konstruktive Nachbarschaft sind wichtig und unabdingbar für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinden.
Begrüßen darf ich auch Vertreter von Behörden und Ämtern , besonders den Landespolizeipräsidenten Klaus Rudolph, gleichzeitig Waldbronner Bürger, sowie die Vorstände und Vertreter unserer Banken.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
eine letzte Überschrift will ich meinem Rückblick für das Jahr 2001 geben,
Projekte und Planungen 2001:
Fertiggestellt wurden nach teilweise jahrelangen Sanierungen die Hochbaumaßnahmen Anne-Frank-Schule, das Rathaus und der Kindergarten Schwalbennest. Besonders der Rathausumbau hat alle Beteiligten, die Planer, Firmen und vor allem auch die Mitarbeiter durch einen zweimaligen Umzug vor große Herausforderungen gestellt, die allesamt hervorragend gemeistert wurden.
Im Tiefbau konnte die Generalsanierung mit Kanal, Wasser und Straßenbau in der Friedenstraße, Einmündung Kronenstraße und die Neuschaffung des Brunnenplatzes abgeschlossen werden. Der sog. Aldisportplatz wurde komplett saniert um dem FCB wieder Trainings- und Spielmöglichkeit zu geben.
Vom neu erstellten Unterhaltungskonzept für alle Ortsstraßen und Gehwege wurden der Heideweg und die Neufeldstraße in Etzenrot in Angriff genommen, Planungen für die Hellen- und Leopoldstraße in Busenbach und die Gartenstraße in Reichenbach sind im Laufen.
Mit der Eistreff-Sanierung wurde noch im Dezember begonnen, die alten Kälteanlagen wurden demontiert und das Kühlmittel entsorgt.
Auch im sozialen Bereich hat sich einiges getan; vor wenigen Tagen wurden die Horte an der Albert-Schweizer-Schule und der Anne-Frank-Schule mit zunächst je fünf Kindern eingerichtet und jetzt können sogar schon Zweijährige in unserem Gemeindekindergarten "Villa Kinderbunt" aufgenommen werden. Der Innerortsbusverkehr wurde wesentlich verbessert und seit Anfang Januar fährt der Etzenroter Bus sogar wieder nach Neurod zur Straßenbahnhaltestelle. Das sind Verbesserungen mit relativ geringem Aufwand aber mit großer Wirkung für den einzelnen.
Finanziell gesehen war das Jahr 2002 herausragend in der Waldbronner Geschichte. Ein Haushalt mit 95,4 Mio. DM oder 48,8 Mio. € und mit sehr guten Gewerbesteuereinnahmen katapultierte Waldbronn an die Spitze der Steuerkraft pro Einwohner im Landkreis. Hier danke ich meinem Vorgänger und dem Gemeinderat für seine kontinuierliche und vorausschauende Finanzpolitik der letzten Jahre. Der vom Gemeinderat noch im alten Jahr beschlossene Haushalt für 2002 fällt mit 33 Mio. € zwar geringer aus , pendelt sich aber auf dem Niveau von 2000 ein und bietet weitere Entwicklungsmöglichkeiten, ebenfalls ohne Neuverschuldung. Auch Haushaltspolitik sollte man unter dem Prinzip der Nachhaltigkeit betreiben.
Nun will ich den Blick aber nach vorne richten, in das neue Jahr 2002.
Wie sagte Novalis einst: "Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb gewonnen." Mit Vertrauen und vorurteilsfrei ins neue Jahr, daran werden wir uns halten und dann gemeinsam das Beste für unsere Gemeinde erreichen, getreu einem meiner Leitsätze: "Keiner weiß soviel wir alle zusammen."
Gleich bei der ersten Gemeinderatssitzung wollen wir den Startschuss für die Erstellung des Leitbildes "Waldbronn 2001 – 2020" geben und in einer Zukunftswerkstatt, Arbeitskreisen und Projektgruppen thematisch die Ziele für die Zukunft Waldbronns festschreiben und anschließend auch umsetzen. Die Agenda 21 wird darin integriert, denkbar wäre neben den Umweltgedanken auch ein nachhaltiger Tourismus. Waldbronn soll auch im neuen Jahrtausend eine lebens- und liebenswerte Wohn- Arbeits- und Kurgemeinde sein.
Eine Weiterentwicklung versprechen auch die anzugehenden Planungen der Baugebiete "Wohnbebauung Heubusch" am Ortseingang von Busenbach und das "Gewerbe- Mischgebiet Fleckenhöhe" vor den Toren Reichenbachs; zusammen etwa 20 Hektar Fläche. Viele Familien und Gewerbetreibenden müssen seit Jahren darauf warten, wir wollen jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen.
Die Überplanung von Kurpark und Kursee sind auch wichtig und jetzt auch vorgesehen, dies erfolgt im Rahmen der Kanalverlegung im Kurpark als Folge der Kanalvergrößerung Stuttgarter Straße und Pforzheimer Straße.
Die Hauptinvestition ist sicher der Eistreff, Gesamtvolumen voraussichtlich 7,5 Mio. € und eine große Herausforderung für die Gemeinde, nicht nur finanziell sondern auch vom Betreiberkonzept. Ich wünsche mir, dass wir auch die Eistreffgegner von der neuen durchdachten baulichen und betrieblichen Konzeption überzeugen können und wir damit ein Highlight in der Region anbieten können. Die Eröffnung ist für September 2003 geplant, also rechtzeitig zur Eislaufsaison im folgenden Jahr.
Mit meiner Vision "Stadt Bad Waldbronn" habe ich sicherlich so manchen erschreckt. Aber eines habe ich sicher bewirkt: Dass diese Vision bei vielen ins Bewusstsein gekommen ist, viel darüber diskutiert wurde und sich eine Meinung in der Bevölkerung darüber bildet.
Keine Vision mehr, sondern schon bald Realität werden könnte die Straßenbahn in der Ortsmitte. Der Gemeinderat hat die Planung soweit in Auftrag gegeben, dass eine Bewertung der Trasse erfolgen kann. Zur Erarbeitung dieser Planung und Abstimmung mit Betreiber und Behörden, eine umfassende Bürgerbeteiligung und natürlich Erläuterung des Projektes vor Ort mit den Eigentümern wird das gerade begonnene Jahr 2002 wohl gar nicht reichen - es bleibt also ein ehrgeiziges Projekt und eine große Herausforderung; wir werden die Sache weiterhin mit Volldampf betreiben.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, sehr verehrte Gäste,
der Neujahrsempfang soll auch Zeit und Rahmen zu Begegnungen und Gesprächen geben, deshalb höre ich jetzt auf und leite zur Musik über.
Danken darf ich noch unserem Hausmeister Herrn Becker, Gärtnermeister Herbert Ochs für die Blumendekoration, Willibald Mastino und Steffen Diebold für die Vorbereitungen und meiner neuen Sekretärin Gertrud Rehfeld für ihren ersten offiziellen Einsatz mit ihren Helfern. Der Sekt übrigens ist eine Kreation von Helmut Völkle mit dem Bild des neuen umgebauten Rathauses; auch ihm danke ich für seinen Einsatz als BGM-Stellvertreter in seinen vielseitigen Bereichen. Die Bewirtung erfolgt durch das Team vom Kurhauscafe, Familie Fricke und Mitarbeitern.
Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Menschen, die sich im Jahr 2001 uneigennützig und ehrenamtlich für andere eingesetzt haben, sei es im Gemeinderat und Jugendgemeinderat, der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, den Organisationen, Vereinen und Kirchen, in der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit. Dank auch mal der Presse, Edith Kopf und Helmut Zahnleiter, für die Berichterstattung das ganze Jahr über. Und Ihnen Herr Zahnleiter für die vielen Fotos und die Pflege unserer Homepage, die übrigens kurz vor der Jahreswende noch den 100.000 Besucher verzeichnen konnte.
Danke auch denjenigen, die zum Wohle anderer wichtige Dienste tun, in der Sozialstation, den Pflegeeinrichtungen, der Polizei, der Kurklinik, in der Gemeinde mit allen Einrichtungen, also Kindergärten, Schulen, Musikschule und VHS, Bücherei und der Kurverwaltung mit ihrer Vielfalt, der Albtherme, dem Freibad, hier im Kurhaus oder sonst wo. Als Bürgermeister und Kurdirektor erfüllt mich das Engagement auf allen Ebenen in Waldbronn mit großem Stolz!
Alles Gute und viel Erfolg für 2002, ich wünsche uns vor allem Frieden, Gesundheit und soziale Sicherheit.
Gemeinsam können wir das Beste für Waldbronn erreichen – packen wir´s an!
Nach der Ansprache des Bürgermeisters übergaben die Waldbronner Selbständigen mit Bäckermeister Richard Nußbaumer und Metzgermeister Siegfried Marggraf Neujahrsbrezel und Wurstkorb. BdS – Vorsitzender Reiner Becker wies in seinem Grußwort mit einem breit gefächerten Fragenkatalog auf Probleme des Mittelstands hin. Die Selbständigen seien aber auf die Unterstützung der Gemeinde angewiesen, und hier sei die Zusammenarbeit vor allem mit Bürgermeister Harald Ehrler im abgelaufenen Jahr hervorragend gewesen. Beim Leitbild für Waldbronn herrsche volle Übereinstimmung. Dem Bürgermeister dankte er für das vorgelegte Tempo, das sehr schnell konkrete Ergebnisse verspreche.
Mit seinen humorvoll präsentierten Jonglagen, in die er auch das Publikum immer wieder immer wieder mit einbezog -SPD-Fraktionsvorsitzender Günter Bauer wurde dabei gar zum "Herkules" – unterhielt Clown Klikusch prächtig. Ob er Bälle spielerisch leicht kreisen ließ, mit Fackeln jonglierte oder auf dem Hochrad sitzend Keulen durch die Luft schwirren ließ, er lockte seine Zuschauer aus der Reserve. Die anschließenden Gespräche umrahmte die Gruppe "Lollypops" gekonnt mit ihren Hits aus Schlager und Pop.

Neujahrsempfang 2002

Doreen Schrimpf (Flöte) und Gerrit Reichl (Klavier) von der Musikschule Waldbronn umrahmten den Neujahrsempfang musikalisch Bild links). Der jonglierende Clown Klikusch (Mitte) sorgte für die heitere Note beim Neujahrsempfang hier mit Helmuth Bichler und "Herkules" Günter Bauer

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