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23.06.2005 Jugendgemeinderat zu Skaterplatz

Jugendgemeinderat beriet über Skaterplatz
Anregung für neue Geräte soll an Gemeinderat gegeben werden

Neu eingerichtet werden soll nach den Vorschlägen des Jugendgemeinderats der Skaterplatz hinter der Festhalle. Vor allem die Miniramp (im Hintergrund) gilt als unfahrbar

Aus den Reihen der Jugend kam die Anregung an den Waldbronner Jugendgemeinderat, den Skaterplatz hinter der Festhalle zu verbessern. Diesen Platz müssen sich die Skater mit den Eisstockschützen des ERC Waldbronn teilen. Bemängelt wurden die Geräte und hier vor allem die Miniramp, die als "unfahrbar" gelte, und die Sauberkeit auf dem Platz. In zwei Sitzungen unter der Leitung von Simon Anderer befasste sich jetzt der Jugendgemeinderat mit diesem Thema.
Daniel Horsch und Fabian Kuhnimhof trugen dazu die Meinungen der Skateboardfahrer vor, die auch zu Eigenleistungen bereit wären. Bürgermeister Harald Ehrler, der an der ersten Sitzung teilnahm, schlug vor, dass sich die Jugendlichen um die Sauberkeit auf dem Platz selbst kümmern könnten. Die Skater, so seine Anregung, sollten einen Plan erstellen, der sich mit mobilen Geräten auch auf die ganze Fläche beziehen könnte. Über die Finanzierung müsse dann aber noch gesprochen werden.
In einer zweiten Sitzung des Jugendgemeinderats stellten Daniel Horsch und Fabian Kuhnimhof einen Plan vor, der den Platz der Eisstockschützen nicht tangiert. "Aus dem Platz ist was zu machen", so ihre Meinung nach einer erneuten Besichtigung. Auf der Fläche von 30 auf 8 m solle vor allem eine neue Miniramp aufgebaut werden, die sowohl für Inliner als auch für Skater geeignet ist. Entsprechende Kontakte hatten beide schon zu Firmen geknüpft, konnten über die Kosten aber noch nichts Genaues sagen, so zwischen "5.000 und 15.000 Euro wird sie wohl kosten". Senken ließe sich dieser Betrag aber durch Eigenleistungen und auch dem Thema "Sponsoring" stehen die Jugendlichen aufgeschlossen gegenüber.
Der Jugendgemeinderat beschloss dann einstimmig, zunächst das Gespräch mit dem Bürgermeister zu suchen, ehe die Anregung an den Gemeinderat weitergeleitet wird. An Fabian Kuhnimhof und Daniel Horsch ging aber gleichzeitig der Auftrag, den Plan zu verfeinern und Angebote mit detaillierten Kostenschätzungen vorzulegen. Um Sponsoren will sich dann der Jugendgemeinderat selbst kümmern.

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