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27.05.2005 Im neuen Heubusch

Verzögerung "im neuen Heubusch"
Durch Insolvenz vier Wochen Verspätung

An klaren Tagen reicht der Blick vom Baugebiet "Im neuen Heubusch" über Waldbronn hinweg bis weit in den Schwarzwald


Gerüchte schwirrten in den zurückliegenden Tagen durch Waldbronn, mit dem Baugebiet "Im neuen Heubusch" stünde es nicht zum Besten. Auslöser war die Insolvenz der Firma Riffel-Bau, die mit der Baufirma Köhler eine Arbeitsgemeinschaft eingegangen war. Um es gleich vorweg zu sagen: Die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet gehen weiter. Überhaupt nicht von der Insolvenz betroffen sind der Erschließungsträger GSL und die Gemeinde.

Erschließungsarbeiten "Im neuen Heubusch"

Die Firma Köhler versucht nun als alleinige Baufirma "im neuen Heubusch" den Ausfall von Riffel-Bau zu kompensieren. Wie Bürgermeister Harald Ehrler und Frank Zündorf, Leiter des Ortsbauamts, sagten, wurde ein neuer Bauzeitenplan erstellt, der die Fertigstellung für Mitte August vorsieht. Damit ergibt sich, bedingt durch die Insolvenz, ein Verzug von etwa vier Wochen.

Leitungen und Kabel liegen bereits im Ligusterweg, der südlichen Querverbindung parallel zur Ettlinger Straße

Derzeit werde aber an allen Gewerken gearbeitet, so Zündorf. Im Ligusterweg, der im Süden parallel zur Ettlinger Straße verläuft, sind sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen eingebaut und die Kabel verlegt. Hier haben bereits die Pflasterarbeiten für die Straßenrinnen und die Einläufe begonnen. In den meisten anderen Straßen liegen ebenfalls bereits die Ver- und Entsorgungsleitungen, hier wird mit Hochdruck an der Verlegung der Kabel gearbeitet.

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