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05.12.2004 Nikolausmarkt in Reichenbach

1.000 Lichter am Brunnenplatz
Nikolausmarkt der Werbegemeinschaft Reichenbach

Verkauft und gekauft wurde an den einzelnen Ständen

Kam vor Jahren nur der Nikolaus an seinem Namenstag nach Reichenbach, so ist daraus inzwischen ein kleiner, aber feiner Nikolausmarkt auf dem Monmouth-Platz geworden. Zu den Klängen eines Ensembles der Musikschule Waldbronn wurde er am Samstag durch Ulrich Schneid, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Reichenbacher Fachgeschäfte und Bürgermeister Harald Ehrler eröffnet. Nach einem eher verhaltenen Beginn füllte sich am Abend der Monmouth-Platz.
Viele ließen sich durch das Candle-Light-Shopping anlocken. Am Brunnenplatz leuchteten 1.000 Kerzen und Lichter, die Bäume erstrahlten in einem unwirklichen Licht. Und Shopping war an diesem Abend nicht nur auf dem Nikolausmarkt möglich, die Reichenbacher Geschäfte hatten für ihre Kunden geöffnet. Es war wirklich so, wie Ulrich Schneid bei der Eröffnung angekündigt hatte: "1.000 Lichter leuchten und 2.000 Augen strahlen!"

Dicht an dicht drängten sich Kinder und Erwachsene, als der Nikolaus kam

Auf dem Nikolausmarkt war am Samstag und Sonntag Betrieb. Es wurde gegrillt und gebacken und ein zarter Duft von Glühwein lag über dem ganzen Markt. Ein Knusperhäuschen, geziert von der Reichenbacher Bäckerei Richard Nußbaumer, lud zum Schätzen ein, gewonnen hatte schließlich, wer der richtigen Zahl an Gebäckstücken von 611 am Nächsten kam. Die Preise an die glücklichen Gewinner überreichten Bürgermeister Harald Ehrler und Ulrich Schneid. In der benachbarten Gemeindebücherei wurden am Sonntag Weihnachtsmärchen vorgelesen, Gruppen der Musikschule und der Musikvereine "Lyra" Reichenbach und "Harmonie" Etzenrot unterhielten mit weihnachtlichen Weisen, derweil sich das Kinderkarussell unermüdlich drehte.

Wie schon in vielen Jahren zuvor kam auch heuer der Nikolaus nach Reichenbach, und auch in diesem Jahr kam er wieder mit Unterstützung der Kolpingfamilie Reichenbach. Begrüßt wurde er von Peter Sarbacher von der Werbegemeinschaft. Wie schon in den Vorjahren kamen viele Kinder mit ihren Eltern, als es am Sonntagabend hieß, der Nikolaus kommt. Jeder kleine Besucher konnte sich als Präsent der Werbegemeinschaft einen Dambedei beim Nikolaus abholen. Zuvor aber erzählte er aus seinem Leben als Bischof von Myra.

 

Der Nikolaus wechselte mit vielen Kindern ein paar Worte

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