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29.07.2004 Karin Bruder legt zweites Buch vor

"Die Erben der Pharaonin"
Karin Bruders zweites Buch ist jetzt erschienen

 

 

Die Waldbronner Autorin Karin Tittes-Bruder.


 

Ihr zweites Buch hat jetzt die Waldbronner Autorin Karin Tittes-Bruder vorgelegt. Erschienen ist es im österreichischen Verlag Überreuter.
Vor ihrer schriftstellerischen Arbeit war die aus Rumänien stammende Karin Bruder nach ihrem Studium der Landschaftspflege als Garten- und Landschaftsarchitektin tätig. 1999 erschien mit "Katzenzauber für Kolumbus" im Metz-Verlag ihr erstes Werk. 2002 erhielt sie vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg ein Stipendium. Karin Tittes-Bruder leitet seit vielen Jahren eine Schreibwerkstatt mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei der Volkshochschule Waldbronn. Derzeit in Arbeit ist ihr drittes Buch mit dem Arbeitstitel "Blinde Liebe".
Eve Fell, 14 Jahre jung, deutscher Teenager, ist die Icherzählerin des Romans. Ihr Vater arbeitet als wissenschaftlicher Journalist in Ägypten. Das Mädchen fühlt sich in Ägypten unwohl, vermisst ihre Freunde. Das ändert sich, als sie am roten Meer sie die blinde Kleo kennen lernt, die Ägypten alleine bereist.

Erschienen ist jetzt der zweite Roman
"Die Erben der Pharaonin".

In der enorm spannenden Geschichte werden die dubiosen Machenschaften von Wissenschaftlern aufgedeckt, die angeblich zum Wohl der Menschheit arbeiten. Lassen wir aber kurz einen Auszug aus dem Exposé zum Buch sprechen:
"Kleo ist eine frühreife und faszinierende Persönlichkeit, die ihrer Lebensfreude, aber auch ihrer Trauer hemmungslos Ausdruck verschafft. Was Ägypten und die ägyptische Kultur angeht, verfügt sie über ein unglaubliches, fast schon übernatürliches Wissen. Mit der Wahrheit nimmt sie es jedoch nicht sehr genau, verstrickt sich oft in Widersprüche. Eve fallen nicht nur an ihrer Freundin, sondern auch an anderen Gästen des Hotels Ungereimtheiten auf, die sie nicht einordnen kann.
Doch als Kleo krank wird, und kurz danach spurlos und ohne ihre persönlichen Wertgegenstände verschwindet, ahnt Eve, dass hinter dem Verschwinden ein Verbrechen steckt. Auf der Suche nach ihrer Freundin lernt Eve einen weiteren deutschen Jugendlichen kennen, Jojo, der Kleo auf verblüffende Art und Weise ähnelt. Auch er leidet unter einer Augenentzündung.
Gemeinsam durchsuchen sie die Kellerräume, entdecken einen Überwachungsraum mit Kameras und Tonbändern, stoßen auf Akten, die beweisen, dass mehrere Jugendliche beschattet werden und können schließlich Kleo befreien. Vermerke in den Akten, die allesamt Namen von Pharaonen tragen, führen sie nach Kairo ins ägyptische Museum. Eve lässt sich im Museum einschließen, bricht in den Mumiensaal ein und findet drei Mumien, denen vor kurzem Gewebeproben entnommen wurden."

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