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21.06.2004 Klassik in der Albtherme

Wasser und Musik
Mozart erklang in der Albtherme

Das Mignon-Quartett mit (v.li.) Steffi Hartnigk, Claudia von Kopp-Ostrowski, Zora Grosser und Myriam Daiker.


Blauer Himmel, untergehende Sonne, ein langer milder Abend, der längste im ganzen Sommer. Vier begabte junge Damen mit ihren Streichinstrumenten vor der Liegewiese, ab und zu ein ganz leises Plätschern im Thermalbecken: zu klassischer Musik in der Albtherme hatten die Kurverwaltung und der Kulturring Waldbronn eingeladen. Die wunderbar leichten Klänge von Mozart schwebten förmlich über dem Wasser und dem Rasen. Kurverwaltungs-Leiter Bruno Kraski begrüßte das Publikum, das locker verteilt war nicht nur auf Stühlen und Bänken, sondern auch auf Relax-Liegen, an den Tischen auf der Bistro-Terrasse, im warmen Wasser und sogar auf der Sauna-Terrasse. Die Zuhörer ließen sich gerne vom Zauber dieser besonderen Stunde in Bann schlagen.

Klassik in der Albtherme: Das Mignon-Quartett musizierte, nach Kurverwaltungs-Leiter Bruno Kraski die Zuhörer begrüßt hatte.

Die vier Musikerinnen des Mignon-Quartetts, Steffi Hartnigk, Claudia von Kopp-Ostrowski (beide Violine), Zora Grosser (Viola) und Myriam Daiker (Violoncello) spielten eingangs das Streichquartett in G-Dur, KV 154 von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Mozart-typischen Ingredienzien, spielerische Leichtigkeit, Fröhlichkeit, aber auch eine gewisse melancholische Grundstimmung wurden von den vier Musikerinnen in ihrem perfekten Zusammenspiel hervorragend zum Tragen gebracht.

Auch so lässt sich Klassik genießen, möglich in der Albtherme Waldbronn.

Der Tageszeit angepasst war das zweite Stücke, die weltbekannte "Kleine Nachtmusik", die die Musikerinnen mit Wärme und Grazie interpretierten. Für den lebhaften Beifall bedankten sie sich mit "Synkopation" von Fritz Kreisler in einer Bearbeitung für Streichquartett.

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