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06.12.2003 Nikolausmarkt in Reichenbach

Der Nikolaus kam nach Reichenbach
Große und kleine Besucher drängten sich um den heiligen Bischof

Viele Kinder warteten auf den Nikolaus, der dann von der Treppe
zur Musikschule aus ihnen die alte Nikolauslegende näher
brachte.

Der Nikolaus kam nach Reichenbach, wie schon in vielen Jahren zuvor. Um das
Erscheinen des heiligen Bischofs hat sich inzwischen auf dem Monmouthplatz ein
kleiner, aber feiner Nikolausmarkt gebildet, der hauptsächlich von der
"Werbegemeinschaft Reichenbacher Fachgeschäfte" getragen wird.
Und wie in den Vorjahren kamen vor allem viele Kinder, als es hieß, der Nikolaus
kommt, zumal sein Begleiter Knecht Ruprecht für Jedes einen Dambedei dabei
hatte. Zuvor aber erzählte Nikolaus, er kam übrigens von der Kolpingsfamilie
Reichenbach, aus seinem Leben als Bischof von Myra.

972  war die richtige Zahl der
Gebäckstücke beim Knusperhäuschen,
das die Reichenbacher Bäcker
geziert hatten.

Auf dem Nikolausmarkt war den ganzen Tag über Betrieb. Es wurde gegrillt und gebacken und ein zarter Duft von Glühwein lag über dem ganzen Markt. Ein Knusperhäuschen, geziert von den Reichenbacher Bäckern, lud zum Schätzen ein, -es waren genau 972 Gebäckstücke, die auf ihm Platz gefunden hatten. In der Gemeindebücherei gab es Nikolaus- und Weihnachts-Geschichten, im
ehemaligen Feuerwehrgerätehaus drehte eine Modelleisenbahn ihre Runden, Musikschule und eine Gruppe des Musikverein "Lyra" Reichenbach unterhielten mit weihnachtlichen Weisen, derweil sich das Kinderkarussell unermüdlich
drehte. Die stimmungsvolle Beleuchtung rund um den Nikolausmarkt war einer der Beiträge der Reichenbacher Fachgeschäfte, wie Ulrich Schneid bei der Begrüßung des Nikolaus hervorhob. Und auch Bürgermeister Harald Ehrler dankte für diese Initiativen.
Beteiligt am Nikolausmarkt waren mit Ständen neben einigen Reichenbacher
Fachgeschäften auch die DLRG, das Deutsche Rote Kreuz Reichenbach und der
Eine-Welt-Kreis Waldbronn.

An den Ständen herrschte reger Betrieb.

 

 

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