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18.10.2003 Ausstellung im Kurhaus

Aquarelle von großer Leuchtkraft
Die Münchner Malerin Eva Holler-Murr im Kurhaus

Aquarelle von Eva Holler-Murr (links) sind derzeit im Kurhaus Waldbronn
zu sehen.

60 Aquarelle stellt die Münchner Malerin Eva Holler-Murr in der Reihe "Kunst im
Kurhaus" derzeit in Waldbronn aus. Die Ausstellung ist bis einschließlich 26.
Oktober im Foyer des Kurhauses Waldbronn zu sehen und täglich von 14.00 bis
18.30 Uhr geöffnet.
Bei der Vernissage, die vom Gitarrentrio Armin Bitterwolf, Karl Heinz Dörr und
Stefan Rupp von der Musikschule Waldbronn umrahmt wurde, begrüßte Silvia
Seibold für Gemeinde und Kurverwaltung. In das Schaffen von Eva Holler-Murr, von der vor vier Jahren bereits eine Ausstellung in Waldbronn zu sehen war, führte Dr. Rolf Schade ein. Die meisten Bilder der jetzigen Ausstellung seien in den
zurückliegenden vier Jahren entstanden. Sie legten Zeugnis ab von der
ungebrochenen Kreativität Eva Holler-Murrs, die nach dem Krieg in München Grafik und Aquarellmalerei studierte.
Die Aquarellmalerei, so Schade, setze ein Höchstmaß an technischem Können
voraus und auch der transparent durchscheinende Untergrund spiele eine
wesentliche Rolle. Ingeborg Joppien sprach über die Zeit der Romantik und ihre
Malerei, die wie die Malerei zu allen Zeiten den Seelenzustand der jeweiligen
Epoche widerspiegle.
Eva Holler-Murrs Bilder, und davon konnte und kann sich jeder Besucher
überzeugen, sind ausdrucksstark und von großer Leuchtkraft. Zu sehen sind in der
Ausstellung Landschaften, Reiseskizzen aus dem mediterranen Raum,
Blumenarrangements und Personen und Menschengruppen, die auch das
zeichnerische Talent Eva Holler-Murrs belegen.

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