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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


21.11.1999 VHS Theatergruppe


Martha Brewster mit zwei Besuchern ihrer Pension.


VHS Waldbronn:
„Arsen und Spitzenhäubchen“ im Kulturtreff
VHS Theatergruppe spielte Klassiker von Kesselring
Weitere Aufführungen am kommenden Wochenende



Das Wohnzimmer der Familie Brewster ist der Mittelpunkt in Joseph Kesselrings schwarzer Krimikomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“. Aber auch außerhalb dieser heimeligen Stube gab es einiges, was die Zuschauer schon beim Betreten des Saals im Kulturtreff Waldbronn darauf hinwies, dass es in diesem Kriminalstück auch um Leichen geht. Weltberühmt wurde die Krimikomödie übrigens durch den gleichnamigen Film.
Die VHS Theatergruppe hatte sich wieder mit viel Liebe und Engagement dem Stück angenommen und unter der Leitung von Gerd Kiecherer auch die Inszenierung besorgt. Was wären aber die Schauspieler auf der Bühne ohne ein geeignetes Drumherum? Dafür sorgten Patricia Eisele, die für Maske, Inspizienz und Ausstattung des Zuschauerraums verantwortlich zeichnete, während das stimmige Bühnenbild von der Theatergruppe gemeinsam entwickelt wurde. Für die Technik war Gabrielle Heidelberger zuständig, als Souffleuse wirkte Katharina Heidelberger hinter der Bühne.
Den Darstellern gelang es wie auch schon in den zurückliegenden Aufführungen, ihre Figuren genau auf den Typ hinzuspielen, so dass der Funke schnell in den Zuschauerraum übersprang. Beteiligt waren auf der Bühne Anna Lindenau und Veronika Köppen als Schwestern Brewster, Heinz Herr, Gerd Kiecherer und Norbert Ried als ihre Neffen, Götz Klingmüller und Elke Bischoff als Pastor und Tochter. Das Gesetz vertraten als Polizisten Peter Seiler, Klaus Schroff und Jürgen Kirchenbauer. Franz Wallisch, Johann Wallisch und Gabrielle Heidelberger sind als Dr. Einstein, Dr. Gibbs und Miss Witherspoon zu sehen.
Wer die Aufführungen an diesem Wochenende verpasst hat, hat nochmals Gelegenheit am Samstag, 27. November um 20 Uhr und am Sonntag, 28. November um 18 Uhr, jeweils im Saal des Kulturtreff Waldbronn. Allen Zaudernden sei gesagt: Der Besuch lohnt sich.