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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


02.12.2001 Adventsfeier Kolpingfamilie Reichenbach


Zu ihrer Adventsfeier hatte die Kolpingfamilie Reichenbach zum Ende ihres 75. Jubiläumsjahres eingeladen. Vorsitzender Siegfried Becker konnte unter den zahlreich erschienenen Kolpingmitgliedern auch Präses Pfarrer Joachim Greulich begrüßen. In der Adventszeit drängten sich Fragen über Fragen auf, wenn man die Tür zum Herzen hin aufstoße. Diese Zeit sei eine willkommene Gelegenheit, wieder mehr bei uns selbst zu sein als ständig in Lärm und Unruhe durch die Einkaufsstraßen zu hasten.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die "Zupfer" mit Reichenbachs Altsenior Herbert Becker, Josef und Gebhard Daferner sowie Heinz Rauenbühler. Beitrag zum Programm steuerten auch Birgit Rupp und Volker Schwab bei.
Langjährige Mitglieder ehrte die Kolpingfamilie Reichenbach. Im Rahmen der Adventsfeier wurden auch acht neue Mitglieder durch Präses Pfarrer Joachim Greulich und Vorsitzenden Siegfried Becker in die Kolpingfamilie aufgenommen, erstmals in der 75-jährigen Geschichte auch ein Kind. 50 Jahre Mitglied ist Hubert Nußbaumer. 40 Jahre gehören der Kolpingfamilie Gerd Eble, Günter Kluge, Bruno, Kraft, Dieter Kreutz, Theodor Müller, Ehrenbürger und Bürgermeister i.R. Alfred Ohl und Heinrich Süss an. Sie erhielten ein Buchgeschenk und eine Urkunde für ihre langjährige Treue.
Fast 8.000 DM an Spenden konnte die Kolpingfamilie Reichenbach aus den Aktivitäten in ihrem Jubiläumsjahr bereitstellen. So gingen an das Projekt "Rondas Populares" in Chile DM 2.915,79 aus der Kollekte vom Mittelbadischen Kolping – Familientag. Damit werden, wie Vorsitzender Siegfried Becker sagte, Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche aus Armenvierteln unterstützt. 1.000 DM ließ die Kolpingfamilie bereits einer bedürftigen Familie in Waldbronn zukommen. DM 2.000 ging an den Hospizverein "Sonnenlicht". Damit soll der Aufbau der "Ambulanten Sterbebegleitung" unterstützt werden. Den Betrag nahm Hildegard Betsche entgegen. Der gleiche Betrag ging an die Einrichtung "Gefährdetenhilfe Wegzeichen" in Enzklösterle, die Jugendliche aufnimmt, die durch Drogen in Schwierigkeiten geraten sind. Jan Sassmannshausen, Mitarbeiter bei der Gefährdetenhilfe stellte den Kolpingmitgliedern die Arbeit dieser Einrichtung vor.

Spenden von über 7.000 Mark übergab die Kolpingfamilie Reichenbach durch Vorsitzenden Siegfried Becker (links) bei ihrer Adventsfeier. Davon gingen je 2.000 Mark über Hildegard Betsche an den Hospizverein "Sonnenlicht" und durch Jan Sassmannshausen an die "Gefährdetenhilfe Wegzeichen" in Enzklösterle.