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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


29.08.2001 Waldbronner Woche: VHS Backfest


Mehr als regen Zuspruch fand auch in diesem Jahr wieder das Backfest, das die Volkshochschule im Hof des Kulturtreff durchführte, zumal es der Wettergott gut mit den Organisatoren meinte. Die Organisation des Festes hatte das VHS-Team um VHS - Leiterin Jutta Krämer. Die Aktiven um Bäckermeister Erhard Schück zauberten wieder viel Köstliches aus dem Backhäuschen, das zum 700-jährigen Ortsjubiläum im Hof des Kulturtreff und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Heimatstuben aus Privatinitiative heraus entstanden war.
Das Angebot, das das Backteam bereitgestellt hatte, war wieder beträchtlich. Zwischen fünf Sorten Brot konnten die Besucher wählen, Wurstbrote waren gerichtet, süße Stückchen warteten auf Naschkatzen, und zum Kaffee ließen sich viele eine der Kuchensorten schmecken. Wer es herzhafter mochte, der holte sich frisch aus dem Backofen einen Lumpen- oder einen Zuckerkuchen. Für die Getränke, alkoholfrei und alkoholisch, sorgte wieder das VHS - Team um Jutta Krämer und Hausmeister Siegfried Reiser. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die "Spessarter Oldies" und zu Beginn Alfons Vogel.
Bürgermeister Harald Ehrler, der das Backfest eröffnete, war nicht mit leeren Händen gekommen. Gemeinsam mit VHS – Leiterin Jutta Krämer übergab er Bäckermeister Erhard Schück eine blumengeschmückte Backschaufel und hob die phantastische Atmosphäre im Hof des Kulturtreff hervor, der für eine solche Veranstaltung wie geschaffen sei.
Zwei Tage, so Bäckermeister Erhard Schück, war das rund zehnköpfige Backteam im Vorfeld tätig, um die Spezialitäten des Tages vorzubereiten und sich für den Ansturm zu wappnen. Als es dann am Nachmittag richtig losging, nach gut einer Stunde waren fast alle Plätze besetzt, hatten die Mitglieder des Backteams alle Hände voll zu tun, Nachschub für den Backofen heranzuschaffen. Ständig wurden aus dem VHS Gebäude im vorderen Teil des Ensembles frische Lumpen- oder Zuckerkuchen herangeschafft und in den Backofen geschoben. Der Renner dabei war wieder der Flammkuchen, und Bäckermeister Schück konnte mit seinen Helfern die Flammkuchen gar nicht so schnell in und aus dem Ofen bringen, wie sie ihnen abgenommen wurden. Dass es beim Backfest gute Kuchen und Brote gibt, hat sich inzwischen herumgesprochen: viele kamen nur vorbei, um sich für den Nachmittagskaffee zu Hause einzudecken.
Und das Ganze, so Erhard Schück, geschah wieder für einen guten Zweck. Der Erlös wird, wie in den vergangenen Jahren, demnächst wieder an eine soziale Einrichtung weiter gegeben..

Wie beliebt das Backfest inzwischen ist, zeigte sich auch in diesem Jahr wieder am großen Andrang.