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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


18.07.2001 Ausschuss für Umwelt und Technik: Ausbau Almenweg


Der Almenweg entlang dem Reichenbacher Friedhof ist mit seinen 4,50 m Straßenbreite zu schmal, um bei Umleitungen den Schwerverkehr problemlos aufnehmen zu können. Bei den kürzlichen Kanalbauarbeiten im Bereich Frieden- und Badner Straße musste deshalb der Schwerverkehr den parallel verlaufenden Gehweg mitbenutzen. Im Haushaltsplan stehen, wie Bürgermeister Harald Ehrler dem AUT erläuterte für einen Vollausbau mit Fahrbahnverbreiterung und Neuanlage des Gehwegs 120.000 Mark bereit, die neueste Kostenberechnung liege um 5.000 Mark höher.
Erschwerend kommt nun hinzu, dass der im Almenweg vorhandene Kanal geringer dimensioniert ist, als in der Daimlerstraße und an einigen Stellen Schäden aufweist. Deshalb sollte der Kanal ausgetauscht und dabei auch aufdimensioniert werden. Die dafür erforderlichen Mittel von 372.000 Mark sind im Haushalt nicht eingestellt, könnten aber zunächst der Kanalsanierung Ettlinger Straße entnommen werden.
Michael Geschwill vom Ingenieur-Büro Helmut Müller erläuterte zwei Varianten für den Straßenausbau. Danach könnte einmal, Variante 1, der Gehweg auf der Friedhofseite verbleiben und so nahtlos an den Gehweg in der Daimlerstraße angebunden werden. Im zweiten Fall käme der Gehweg auf die andere Straßenseite, müsste dann in die Daimlerstraße hinein verlängert werden, um dort einen Übergang auf den vorhandenen Gehweg zu schaffen.
Die Gemeinderäte favorisierten einmütig die Variante 1. Joachim Lauterbach (CDU) fragte zudem nach Details des Kanalanschlusses, Günther Bauer (SPD) regte an, nur bis etwa zum Friedhofsparkplatz den Ausbau durchzuführen. Prof. Manfred Hübscher (CDU) stellte klar, dass ein Ausbau nur mit einer Kanalsanierung Sinn mache. Roswitha Bichler (CDU) sprach sich für eine Zurückstellung aus bis das Kreisstraßenprojekt als Plan vorliegt. Auch Bürgermeister Harald Ehrler freundete sich mit diesem Gedanken an, zumal für den Kanal kein Haushaltsansatz vorhanden sei. Auch könne man in der so gewonnenen Zeit klären, ob es möglich sei, die Straße durchgängig auf 5,50 m zu verbreitern. Dem stimmte der Ausschuss einstimmig zu.