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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


31.01.2001 Beratung des AUT zum Antennenmast


Die Gemeinde Karlsbad, darauf wies Bürgermeister Martin Altenbach zu Beginn der Sitzung des AUT hin, werde laut einem Schreiben keine Einrichtungen für den Mobilfunk positiv bescheiden. Dies solle, so der Karlsbader Wunsch, bei der Waldbronner Entscheidung berücksichtigt werden. Da aber die Viag Interkom einen neuen Bauantrag stellen werde, ruhe der Bauantrag. Hinfällig seien damit auch alle Fristen für die Genehmigung, so der Bürgermeister auf eine Frage von Heribert Purreiter (Bündnis90/DieGrünen).
Purreiter wies in seinem anschließenden Statement darauf hin, dass bei der Sitzung am 18. Oktober zwei Gemeinderäte nicht anwesend waren. Die Fakten seien ihm so nicht bekannt gewesen. Die jetzige Bürgerfragerunde hätte vor der öffentlichen Sitzung laufen müssen. Mit Verweis auf die zweite Veranstaltung im Kurhaus fragte Purreiter: "Hat die Verwaltung ein Kommunikationsproblem mit den Bürgern?" Zu solch einem Thema hätte eine Bürgerversammlung stattfinden müssen. Auf die Frage nach Konsequenzen bei einer Ablehnung erwiderte Dietmar Schröder, dass sich Viag Interkom nach Alternativen umsehen werde. Nicht überzeugend fand Joachim Lauterbach (CDU) die Argumente von Viag Interkom. Die CDU - Fraktion werde den Sendemast nicht befürworten. Franz Masino (SPD) zeigte sich im Gegensatz zum 18.10. nicht mehr überzeugt vom Mast. In Etzenrot herrsche Angst, "und das ist die Sache, um die wir uns zu kümmern haben". Es gelte, sich in der Situation für die Bürger einzusetzen und den Mast in Etzenrot zu verhindern.